Brisante RKI-Enthüllungen: Biologin fordert: „Lauterbach muss jetzt zurücktreten!“
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„Lauterbach hat die Öffentlichkeit getäuscht und ist nicht mehr haltbar!“
Monatelang keine Schule, kein Sport und wer im Zug keine Maske trug, wurde gerne mal wie ein Schwerverbrecher behandelt? Und das alles, obwohl es dafür keine wissenschaftliche Grundlage gab? „Die jetzt veröffentlichten Protokolle des Corona-Krisenstabs sind ein Offenbarungseid für die Politik, das muss jetzt alles mit harten politischen Konsequenzen aufgearbeitet werden“, rechnet Biologin und Wissenschaftsjournalistin Cornelia Stolze im Gespräch mit NIUS mit sämtlichen Verantwortlichen der Corona-Zeit hart ab.
Im Fokus dabei: Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und auch dessen Nachfolger Karl Lauterbach (SPD). „Lauterbach muss zurücktreten, er ist schon länger nicht mehr haltbar“, sagt Stolze und kritisiert scharf Lauterbachs Versuch, die vom Magazin Multipolar eingeklagte Veröffentlichung der Corona-Papers zu verhindern. Zwei Jahre lange habe sich das Ministerium juristisch gegen eine Veröffentlichung gewehrt, und als es nicht mehr anders ging, habe das Ministerium angewiesen, Tausende Passagen der Protokolle zu schwärzen. Stolze vermutet, dass der aktuell amtierende Gesundheitsminister noch weit mehr zu verbergen hat, vor allem mit Blick auf die Einschätzungen der RKI-Experten zu den Impfstoffen.
„Lauterbach hat zum Nutzen und möglicher Nebenwirkungen der Impfstoffe ja bereits jetzt nachweislich Falschaussagen getätigt“, so Stolze, nun sei spannend, wie das RKI selbst intern zu einer allgemeinen Impfpflicht oder auch der von der Politik durchgesetzten Impfpflicht für das Gesundheitspersonal stand. Überging die Politik auch in diesen Punkten die Empfehlungen der eigenen Experten beim RKI?

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD)
Neben Karl Lauterbach müsse nun aber auch die Rolle seines Vorgängers Jens Spahn (CDU) unter die Lupe genommen werden: „Trotz der Schwärzungen wissen wir jetzt schon aus den Papers, dass intern beim Robert-Koch-Institut viele Fragen anders besprochen wurden, wie sie dann später der Öffentlichkeit präsentiert wurden“. Und das eben auch von Jens Spahn.
Während das RKI laut der RKI-Akten von FFP2-Masken für Laien abriet, habe die Regierung Merkel eine allgemeine Maskenpflicht umgesetzt. Sogar für Schulkinder. „Die Protokolle werfen heute nochmal ein ganz anderes Licht auf die verschiedenen Maskenaffären“, sagt Stolze, zumal es bei den diversen Deals um sehr viel Geld gegangen sei.

Ehemaliger Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)
Generell sei die Frage: „Warum wurden teilweise sehr krasse Maßnahmen umgesetzt, obwohl die eigenen Experten laut der Papers scheinbar größte Zweifel hatten?“ Für Biologin Cornelia Stolze, die schon zu Beginn der Corona-Zeit scharfe Kritik an der Corona-Politik äußerte, heißt das jetzt: „Alles muss aufgearbeitet werden, auch die Rolle des Robert-Koch-Instituts selbst und vor allem dessen ehemaligen Leiters Lothar Wieler“.
Einfach abhaken, vielleicht die ein oder andere süßsäuerliche Entschuldigung, damit ist es für Biologin Stolze nicht getan: „Diese Corona-Zeit hat unermessliche Schäden angerichtet, für die Menschen, auch für die Wirtschaft, da ist es mit einem Sorry nicht getan!“.
Schauen Sie hier das ganze Gespräch:
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