Heute vor zwei Jahren: RKI verkürzte „Genesenen-Status“ – es war ein Willkür-Akt des Staates
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Heute vor zwei Jahren – mitten in der Corona-Zeit – wurde der „Genesenennachweis“ auf drei Monate reduziert. Bis dahin galt man nach einer überstandenen Corona-Infektion sechs Monate als immun – wie nach einer Impfung. Was mit angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnissen gerechtfertigt wurde, war offensichtlich ein staatlicher Akt der Willkür, der Ungeimpfte zu einer Corona-Impfung drängte.
Corona-Deutschland im Ausnahmezustand: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte neue Richtlinien veröffentlicht. Über eine Pressemitteilung einer Bundesbehörde verloren Millionen Deutsche ihre Grundrechte. Weil Ungeimpfte plötzlich nicht mehr als „genesen“ galten, griffen die 2G-Restriktionen gegen sie, die erst im Frühjahr 2022 endeten.
Ungeimpfte waren in ihrer „Freizeitgestaltung stark eingeschränkt“
Bis dahin waren sie in ihrer „Freizeitgestaltung stark eingeschränkt“, wie der Bayerische Rundfunk beschönigend schrieb: „In Schwimmbädern, Kinos, Theatern und vielen anderen Einrichtungen galt die 2G-Regel, zeitweise auch in Teilen des Einzelhandels. Eintritt hatten nur vollständig gegen Covid-19 Geimpfte und diejenigen, die gerade eine Infektion überstanden und dazu auch eine Bestätigung hatten.“ Die „starke Einschränkung“ war schlichtweg eine Diskriminierung.
Und sie beruhte obendrein auf einer Falschbehauptung. Denn wie selbst Gesundheitsminister Karl Lauterbach nun einräumte (NIUS berichtete), gab es keinen Fremdschutz durch die Impfung.

Lauterbach gibt zu: Kein Fremdschutz durch Corona-Impfung.
2G war ein „Rückfall in die voraufklärerische Zeit“
Dem Onlinemagazin Telepolis gegenüber sagte der Virologe und Epidemiologe Prof. Klaus Stöhr, „Experten sei immer klar gewesen, dass eine Impfung gegen ein Virus, das über die Nasenschleimhaut in den Körper dringt, niemals zu einer sterilen Immunität führen kann, wenn sie in den Arm gespritzt wird. Deswegen haben die Impfstofffirmen auch in ihren klinischen Studien nicht darauf untersucht.“
Es ist ein für die Bundesregierung vernichtendes Urteil, das Stöhr hier fällt. „Der Beleg einer Wirksamkeit gegen eine Infektion“, zitiert ihn Telepolis weiter, und „die Vorstellung einer möglichen Herdenimmunität sei immer absurd gewesen. Der fehlerhafte Glaube der Bevölkerung im Winter 2020/21, die Impfung schütze zu 95 Prozent vor Ansteckung, hingegen zeigt, wie irreführend die Kommunikationskampagne der Regierung gewesen sei.“ Heißt im Klartext: Die Impfkampagne beruhte auf Desinformation.
Die Rechtsanwältin Jessica Hamed spricht auf X von einem „erschütternd irrationalen Festhalten von Politik, Gerichten und Medien an dem unrichtigen Mantra: ‚Die Impfung schützt Dich und andere‘.“ Ihr knallhartes Fazit: Es war ein „Rückfall in die voraufklärerische Zeit.“
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