Strom-Betreiber machtlos! Habeck-Murks macht Netzkollaps möglich
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Ab Januar 2024 soll Besitzern von Wärmepumpen und E-Autos der Strom rationiert werden, falls Netzüberlastungen drohen.
Der einfache Grund: „Wenn sehr viele Wärmepumpen in einer einzelnen Straße angeschlossen sind und im Winter bei einer bestimmten Temperatur alle gleichzeitig anspringen, kriegen wir einen Stromausfall, weil sich das Netz wegen Überlastung abschaltet“, so Carsten Liedtke von den Stadtwerken Krefeld im Deutschlandfunk.
ABER: Keiner der knapp 900 Netzbetreiber sei in der Lage, „eine Drosselung des Stromflusses praktisch umzusetzen“, berichtet die Bild am Donnerstag unter Berufung auf eigene Quellen.
Brisant dabei ist, dass auch die Bundesregierung dieser Auffassung zu sein scheint: „In der Niederspannung ist derzeit keiner der abgefragten Verteilnetzbetreiber in der Lage, Netze dynamisch im Sinne des Eckpunktepapiers der Bundesnetzagentur zu steuern“, heißt es als Antwort auf eine Kleine Anfrage vom 27. Januar 2023.
Technische Umsetzung offenbar noch gar nicht möglich
Die Umsetzung des Rationierungs-Plans der Bundesnetzagentur sei für Netzbetreiber eine große Aufgabe, so ein Sprecher des Energie-Riesen E.ON zu Bild. Heißt im Klartext: Die AUFGABE ist nicht gelöst, das Problem besteht weiterhin. Wenn es technisch gar nicht möglich ist, den Stromverbrauch einzelner Haushalte zu drosseln, können sie im Notfall nicht entlastet werden. Die Folge wären Stromausfälle, die insbesondere im Winter gefährlich werden können. Der Murks-Plan von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) würde dann einen Netzkollaps möglich machen …
Sorgt die Bundesregierung mit ihrer „Elektrowende“ ohne Not für üble Gefahrenherde für die Bevölkerung?

Stundenlanger Stromausfall in Berlin-Köpenick nach Bauarbeiten an der Allende-Brücke am 19. Februar 2019
Über Stromausfälle schreibt die Regierung selbst, dass sie gefährlich werden, „wenn wichtige Strom- oder Hochspannungsleitungen beschädigt oder zerstört werden und der Strom flächendeckend und langanhaltend ausfällt. Betroffen sind dann nicht nur Haushalte, sondern auch Unternehmen, Krankenhäuser, Schulen und alle anderen Stromempfänger.“
Das könne aufgrund „punktuell zu hohem Stromverbrauch“ passieren. Beispielsweise, „wenn viele Haushalte Heizlüfter oder Elektroheizungen nutzen“ – oder eben Wärmepumpen.
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