Die EU würde, so beschreiben es die Händler, zwar flächendeckend Ladepunkte einführen, doch das führe „am Bedarf vorbei“ und fordere Investitionskosten, „die schon jetzt nicht mehr zeitgemäß“ seien. Die Händler setzen lieber auf Schnellladepunkte. Wenn die EU diese Verordnung tatsächlich auf den Weg bringe, „kann man das kaum anders umschreiben als ein staatlich initiiertes Programm zum Aufbau von Elektroschrott“, warnen die Händler.

Lidl bietet bereits an zahlreichen Filialen Schnelladesäulen an. Eine flächendeckende Einführung wäre jedoch zu kostspielig.
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