57 Km/h zu schnell: Raser soll 1,4 Millionen US-Dollar zahlen
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Strafzettel für zu schnelles Autofahren sind immer ärgerlich. Vor allem, wenn man eine deftige Geldstrafe bezahlen muss. Ein Raser aus dem US-Bundesstaat Georgia wird sicherlich nicht schlecht geguckt haben, als ein Bußgeldbescheid in Höhe von 1,4 Millionen Dollar ins Haus flatterte.
Wie der Fernsehsender WSAV-TV berichtet, soll der Amerikaner Connor Cato mit 145 Kilometern pro Stunde durch eine Straße in der Stadt Savannah gebrettert sein, in der nur 88 Km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen sind. Bedeutet: 57 Km/h zu schnell unterwegs.

Mit 145 Km/h war der Mann aus dem Bundesstaat Georgia unterwegs als es blitzte.
In Deutschland gäbe es dafür 2 Punkte in Flensburg, zwei Monate Fahrverbot und mindestens 480 Euro Strafe. US-Amerikaner Connor Cota erhielt auch eine Benachrichtigung von der Straßenverkehrsbehörde: 1,4 Millionen Euro Bußgeld.
Jetzt gab es jedoch Entwarnung für den Raser. Trotz der krassen Geschwindigkeitsüberschreitung muss Cato die exorbitant hohe Strafe nicht zahlen. Denn: In den USA darf eine Geldstrafe nicht höher als 1000 Dollar sein, wenn man mehr als 56 Km/h zu schnell fährt. Der Bleifuß muss jetzt aber trotzdem vor den Richter treten. Dieser wird dann die tatsächliche Geldstrafe verhängen.
Die zuständige Behörde in der Stadt Savannah teilte mit, dass es sich bei den 1,4 Millionen US-Dollar nur um einen automatischen Platzhalter hielt. Vielleicht hat der Fall Connor Cato zum Nachdenken gebracht und er tritt in Zukunft nicht mehr so stark auf das Gaspedal.
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