58 Mörder und 13 Terroristen werden in Berlin gesucht
Ein Beitrag von
58 Mörder und 13 Terroristen sind in Berlin auf der Flucht! Das ist kein irres Horrorszenario, sondern geht aus der Antwort der Berliner Innenbehörde auf eine kleine Anfrage des Linkenpolitikers Sebastian Schlüsselberg hervor. Die BILD hatte darüber zuerst berichtet.
Demnach werden in der Bundeshauptstadt insgesamt 1.761 Tatverdächtige gesucht, darunter 58 Mörder und 13 Terroristen. Der große Großteil, nämlich 1.417, sollen schon seit mehr als einem halben Jahr in Untersuchungshaft sitzen. Unter den gesuchten Straftätern sind Mitglieder mehrerer arabischer Großfamilien und Rocker von den Hells Angels.
Justizvollzugsanstalten sind überfüllt
Laut der BZ sind zudem circa 84 Prozent der Justizvollzugsanstallten belegt. Die insgesamt 4.201 verfügbaren Plätze sind auf die fünf Justizvollzugsanstalten (Moabit, Tegel, Plötzensee, Heidering, Frauen-JVA in Lichtenberg und Pankow) aufgeteilt. In Moabit liegt die Auslastung bei 100 Prozent, in anderen bei über 90 Prozent. Heißt konkret: Wenn alle gesuchten Strafttäter wirklich Strafen verbüßen müssten, würden die Plätze dafür fehlen.

Die Justizvollzugsanstalt in Berlin Moabit.
Wie Bild berichtet sollen eine Vielzahl an Inhaftierten Personen sogenannte „Ersatzfreiheits-Strafler“ sein. Diese Personen sitzen ein, weil sie fällige Zahlungen nicht zahlen wollten oder konnten. Deshalb sitzen sie ihre Geldstrafe in einer Justizvollzugsanstalt ab.

Sebastian Schlüsselburg im Abgeordnetenhaus von Berlin.
Linken Politiker Sebastian Schlüsselburg sagt gegenüber Bild „Es bereitet mir große Sorge, dass so viele Haftbefehle offen sind“. Auch sagte der Politiker des Abgeordnetenhauses von Berlin „Es kann nicht sein, dass insbesondere 58 Mord-Verdächtige, 13 Terror-Verdächtige und 40 Sexualstraftat-Verdächtige frei herumlaufen. Ich erwarte von der Polizei, dass hier Prioritäten gesetzt werden.“
Lesen Sie auch bei NIUS: Görlitz distanziert sich vom „Görlitzer Park“: Stadt in Sachsen will nichts mit Berliner Kriminalitäts-Hotspot zu tun haben
Mehr NIUS:
Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet
Vor einer Woche wurde es fertig: Unbekannte beschmieren Ludwig-II.-Denkmal
Party-Patriotismus zur WM: „Deutschlandflaggen sind hier verboten“
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Mehr NIUS:
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Burgerladen wird angefeindet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft
„Du schreibst zum Beispiel auch mehr Hassmails bei Hitze“: Moderator Eckart von Hirschhausen drückt der WM seine Klima-Agenda auf
Weil sie Araber und Türken als „größte Gefahr” für Juden bezeichnete: Kölner Theater sagt Auftritt von Autorin Mirna Funk ab
Marc Sierzputowski
Artikel teilen
Kommentare