Aids-Tests, Lecktücher, Pille danach: Um diese skurrilen Spenden betteln die linken Uni-Besetzer
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Westliche Universitäten werden immer häufiger Schauplätze extrem linker Protestcamps. Hass auf Juden, Hass auf das Land, in dem man lebt, und Hass auf den Kapitalismus bilden ein bindendes Glied der „anti-israelischen“ Aktivisten.
Doch was brauchen extrem Linke bei ihrer Besetzung? Proviant? Erste-Hilfe-Utensilien und warme Kleidung? So manche Antwort wirft mehr Fragen auf als einem lieb sein kann ...
University of Chicago
Die pro-palästinensischen Aktivisten in Chicago veröffentlichten per Instagram eine Liste von benötigten Ressourcen. Neben gewöhnlichen Dingen wie einem Tisch, finden sich Drogerieprodukte, die man eher in Fetischkreisen erwartet. „HIV-Tests, Lecktücher und die Pille danach“ werden von den Linken gefordert – die ebenfalls benötigte Vaseline wird zur Kirsche auf dem Eisbecher.

Ein Screenshot aus der Story der linken Aktivsten
Zwar bezeichneten sich die Demonstranten als friedlich, dennoch findet sich auf dem Linken-Wunschzettel Verbandsmaterial – gefolgt von Menstruationstassen und Lippenbalsam.
Der Hass auf Israel lässt sich anscheinend nicht mit spröden Lippen ausleben.
Universität Wien
Weniger anzüglich, doch nicht weniger absurd geht es bei den extrem linken Demonstranten in Wien zu. Hier benötigen die Aktivisten und ihre Verbündeten Milch. In Zeiten von Sojamilch, Erbsenmilch, Hafermilch und Mandelmilch kann man davon ausgehen, dass die Linken damit keine Kuhmilch meinen.

Wer demonstriert da eigentlich?
Die Uni-Gelände werden geflutet von Kommunisten und Islamisten – dazu gesellen sich Mitläufer. Ein jüdischer Student der Universität Amsterdam sagte zu NIUS, dass die meisten Demonstranten keine Studenten, dafür aber „alles Kommunisten“ seien. Eine Gruppe anscheinend speziell dafür angereister Algerier habe ihn auf Arabisch mit „Juif! Juif! Juif!“ (Französisch für Jude) angebrüllt und bedroht.
Er dokumentierte das Geschehen am Campus exklusiv für NIUS:
Die Mischung aus Islam und Kommunismus als ideologische Basis des Judenhasses lässt sich auch direkt aus einer aktuellen Umfrage der Parisienne herauslesen. Hier wird deutlich, dass die meisten Juden Israelhass (73 Prozent Zustimmung), Islamismus (56 Prozent Zustimmung) und Linksextremismus (42 Prozent Zustimmung) für die Hauptursachen von Antisemitismus halten.

(Quelle: Le Parisienne)
Besonders spannend: während 33 Prozent der gesamten französischen Bevölkerung die Gefahr für Juden eher rechts sehen, empfinden nur zehn Prozent der Juden ebenso. Die Annahme, dass der Antisemitismus links geprägt sei, hat sich unter französischen Juden seit 2022 exakt verdoppelt.
Mehr NIUS: Der Kampf um die Narrative: Nur weil etwas links ist, muss es nicht gut sein
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