Bewegender Brief einer DRK-Ortvereinsleiterin an NIUS: Millionen für den LGBT-Blödsinn – und für uns ist nichts übrig
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NIUS veröffentlicht den bewegenden Brief einer Leiterin beim Deutschen Roten Kreuz (DRK):
Die Frau benennt einen Skandal, der keine Schlagzeilen macht, der sich still im Alltag abspielt. Jeden Tag, überall in Deutschland.
Sie schreibt:
„Es fließen jedes Jahr Millionen in die Förderung von Vereinen und Arbeitsgruppen, die sich um LGBTQ-Blödsinn, „Demokratie-Förderung“, Migration oder linksideologische Projekte kümmern.
Ich leite einen DRK-Ortsverein. Wir sind im Katastrophenschutz tätig, sichern Veranstaltungen medizinisch ab, betreiben die Unterstützung der Blutspende, haben Turngruppen für Senioren und eine Kleiderkammer. Da versorgen wir nicht nur Flüchtlinge mit Kleidung sondern auch und immer mehr Senioren und junge Familien oder Opfer, die durch eine Katastrophe wie einem Hausbrand oder ähnliches alles verloren haben. Das auch nachts um drei, wenn man nicht mal Socken anhat.

DRK-Ortsvereine unterstützen vor Ort, etwa bei Großschadenslagen (Symbolbild)
Ich heiße Brigitte, bin beim DRK in leitender Position tätig und suche Förderprogramme. Aber: Es gibt fast nichts.
Hauptamtlich bin ich Sachbearbeiter für Ehrenamt und Verein in einer kleinen Gemeinde. Da gehört es zu meinen Aufgaben Förderprogramme zu suchen und Finanzierungsmöglichkeiten. Sportvereine bekommen ohne Ende. Die oben genannten auch. Alle anderen fallen hinten runter. Ehrenamtliche Wildparks, die Städtern die Natur nahebringen, Musikvereine, medizinische Vereine, die in Afrika helfen und so viele mehr. Man findet nichts.
Sind denn nur Sportvereine, Flüchtlinge, LGBTQ+Blödsinn in dieser Gesellschaft wichtig?
Wieso wird da nie drüber berichtet? Es ist so frustrierend. Sowohl dienstlich als auch beruflich.“
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