Bilanz der Demo gegen AfD-Parteitag: 28 verletzte Polizisten, 143 Strafanzeigen, 24 Festnahmen
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Angeblich geht es ihnen um die Verteidigung der Demokratie. Tatsächlich ging es bei der Demo gegen den AfD-Parteitag in Essen sehr antidemokratisch zu ...
Am Samstag fanden sich Zehntausende zusammen, um gegen das demokratische Recht einer nicht verbotenen Partei zu demonstrieren, ihren Parteitag abzuhalten. Jetzt zieht der Polizei-Reporter Frank Schneider Bilanz:
28 verletzte Polizisten, einer mit Rippenbrüchen, 143 Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch und tätlichen Angriffs auf Polizisten. 24 Fest- und Ingewahrsamnahmen.
Der Journalist kritisiert: „Aber kein Aufschrei im politischen Berlin!“
Nach den Ausschreitungen vorm #AFDBPT2024 hier die Bilanz: 28 verletzte Polizisten, einer mit Rippenbrüchen! 143 Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch, tätlichen Angriffs auf Polizisten. 24 Fest- und Gewahrsamnahmen. Aber kein Aufschrei im politischen #Berlin! #AFD #Grugahalle pic.twitter.com/FSZuJT9nOi
— Frank Schneider (@chefreporterNRW) July 1, 2024
Die NIUS-Reporter berichteten vor Ort: „Sobald ein AfD-Mitglied erblickt oder erkannt wurde, begann das Geschrei, die jeweilige Person wurde markiert. Drei AfD’ler mussten am Morgen in einer Bäckerei in Sicherheit gebracht werden und dort der Dinge verharren. Mehrere Autos wurden umzingelt, um die Anreise von Personen zu verhindern. Doch die Polizei griff in fast allen Fällen rechtzeitig ein.“
Mehr NIUS: AfD-Parteitag in Essen: Vor der Halle tobt das Chaos, in der Halle übt man sich in Geschlossenheit
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