Cathy Hummels stellt Anti-Sozialismus-Buch vor
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- Der Historiker und Bestseller-Autor Dr. Dr. Rainer Zitelmann hat ein neues Buch veröffentlicht.
- Der Roman „2075 – Wenn Schönheit zum Verbrechen wird“ erzählt die Geschichte einer radikalen Gleichheitsbewegung, die im Jahr 2075 gegen „überschöne“ Frauen kämpft.
- Zur Buchpremiere des liberal-konservativen Autors in Berlin sprach auch Influencer-Königin Cathy Hummels.
Der Buchautor Dr. Dr. Rainer Zitelmann ist selbst Multimillionär und hat schon mehr als 30 Bücher geschrieben. Sein neuester Dystopie-Roman „2075“ feierte am Montag Premiere. Der Bestseller-Autor lud – passend zum Thema – 30 relevante Influencerinnen aus der gesamten Republik ein, um die Premiere seines Buchs im noblen „China Club“ am Brandenburger Tor in Berlin zu feiern.
Influencerinnen wie Vivien Wulf (bekannt aus „Sturm der Liebe“), Lisa Tjeng, Annika Gassner und Mona Schafnitzl (Miss Grand Germany 2018) waren bei der Premiere dabei.
„2075“ erzählt eine Geschichte über Frauen, die bestraft werden, wenn sie nicht einer gewissen Norm entsprechen. So werden „überschöne“ Frauen im Jahr 2075 mit allerhand Nachteilen bedacht und müssen höhere Steuern entrichten – die Lage eskaliert so weit, dass attraktive Frauen unter Zwang operativ dem gewünschten „Normal“ angepasst werden.
Bei der Buchpremiere sprach Super-Influencerin Cathy Hummels vor dem Plenum und erklärte, wie wichtig es doch sei, den Menschen hinter seinem Äußeren zu betrachten: „Das ist eigentlich mein Wunsch, dass man den Menschen sieht – hinter egal welcher Fassade. Es kann ein Mensch schön sein, er kann aber auch schlau sein“, sagte sie.

Auch Ex-GNTM-Model Carina (rechts) begleitete als Speakerin die Premiere des konservativen Buchs
Das Fazit der Beauty-Queen: Das Buch „ist nicht nur super spannend, sondern regt auch zum Nachdenken an“.
NIUS-Kolumnist Ben Brechtken hat das Buch von Rainer Zitelmann bereits gelesen und eine ausführliche Kritik geschrieben. Darin heißt es beispielsweise:
„Mit dem Roman ‚2075 – Wenn Schönheit zum Verbrechen wird‘ ist dem Soziologen und Historiker Rainer Zitelmann das anti-egalitäre Buch des Jahres gelungen. Nicht nur wird die grausame Logik aller Gleichheitsfanatiker aufgedeckt, sondern auch ein optimistischer Gegenentwurf mitgeliefert. Ein erfrischender Gegensatz zu den vielen einseitig düsteren Zukunftsvorhersagen im politischen Büchermarkt.“
Lesen Sie hier Ben Brechtkens Kolumne zum Buch:
Dieses Buch denkt den Gleichheitswahn zu Ende – und zerstört ihn somit
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Philippe Fischer
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