Corona-Wahnsinn: Lauterbachs falsches Spiel mit den Schulschließungen
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Sie waren immer die ersten, die von den Corona-Maßnahmen der Regierung betroffen waren, und wurden besonders hart getroffen: Deutschlands Kinder.
Nur: Wie kam es eigentlich, dass die Kleinsten in der Gesellschaft so in den Fokus geraten sind? Für Prof. Dr. Klaus Stöhr ist das immer noch ein Rätsel. Es habe schon früh Untersuchungen gegeben, deren Ergebnis war: Kinder sind nicht ansteckender als Erwachsene. Und dennoch wurden die Schulen dicht gemacht. „Da muss es Empfehlungen gegeben haben von irgendjemandem und irgendjemand wird den Politikern das ins Ohr geflüstert haben. Das ist eine Möglichkeit“, so der Top-Virologe bei „Schuler! Fragen, was ist“. Und die zweite Möglichkeit? Stöhrs fieser Verdacht: „Man hat sich gefragt: Wo können wir ansetzen, ohne groß die Gesellschaft oder die Wirtschaft zu belasten. Und da waren die Kinder sicherlich das erste Ziel.“
Den Namen Drosten nennt er nicht, aber er schwingt zwischen den Zeilen mit …

Stöhr im Gespräch mit NIUS-Politik-Chef Ralf Schuler
Stöhrs große Kritik zum Thema Kinder und Corona: Politiker hätten sich auf Einzelstudien gestürzt und so die Knallhart-Maßnahmen begründet. „Karl Lauterbach ist sicherlich einer der Vertreter, der hier bei den Kindern und Jugendlichen immer vorneweg war und gesagt hat, wir müssen die Schulen schließen. Und der sich dann Anfang dieses Jahres hingestellt und gesagt hat, aus heutigem Wissen war es falsch, die Schulen zu schließen. Also das ist ja bestenfalls Vergesslichkeit. Aber gibt sicherlich auch andere Begriffe dafür …“
Das ganze Interview sehen Sie hier:
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Ralf Schuler
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