„Der Tatverdächtige trat auf den Geschädigten ein, sodass dieser ins Gleisbett stürzt“: Polizei ermittelt nach Streit am S-Bahnhof wegen Tötungsdelikt
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Am Bahnhof Oranienburger Straße in Berlin ist es am Mittwochnachmittag zu einem mutmaßlichen Tötungsdelikt gekommen. Dabei fiel eine Person in das Gleisbett und wurde von einer S-Bahn überfahren. Als erstes hatte die B.Z. darüber berichtet.
Nach Informationen von NIUS ermittelt die Polizei in dem Fall wegen eines Tötungsdelikts. Ersten Erkenntnissen zufolge soll ein unbekannter Geschädigter in einen verbalen Streit mit einem anderen Mann geraten sein. Dieser soll das Opfer geschlagen und getreten haben, bevor dieser ins Gleisbett stürzte und vom einfahrenden Zug überrollt wurde.
Der Täter soll laut NIUS-Informationen russischer Staatsbürger sein – das Opfer war ein Georgier.

Die Kriminaltechnik der Polizei an der Oranienburger Straße
Der Mann verstarb an Ort und Stelle. Die Polizei konnte einen 32-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen.
Der S-Bahn-Fahrer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Zurzeit ist der Streckenabschnitt zwischen Potsdamer Platz und dem Nordbahnhof gesperrt.
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