Die Regenbogen-Blamage vom Eurovision Song Contest: So spottet das Netz über Deutschland
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- Beim Eurovision Song Contest hat Loreen aus Schweden vor Finnland und Israel gewonnen.
- Der deutsche Vertreter Lord of the Lost wurde beim Eurovision Song Contest in Liverpool mal wieder letzter.
- Neben der grausamen Darbietung sorgt vor allem das Verzichten auf die deutsche Nationalflagge für Hohn und Spott.
Die Regenbogen-Binde hat einen würdigen Nachfolger. Nachdem die deutsche Fußballnationalmannschaft bei der WM in Katar schon mit Tugendhaftigkeit und politische Korrektheit überzeugen wollte, haben die deutschen Repräsentanten beim musikalischen Wettstreit noch einen draufgesetzt: Statt mit schwarz-rot-goldener Flagge posierte die Band Lord of the Lost mit einer queeren Flagge – als einziges Land im Wettbewerb wohlgemerkt. Wir haben die besten Reaktionen aus dem Netz gesammelt.
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