Dieses Freibadvideo aus Polen zeigt, dass es zwei verschiedene Europas gibt
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- In der schlesischen Stadt Bytom soll es zu einer sexuellen Belästigung von Kindern durch vier Georgier gekommen sein.
- Schnell formierte sich ein wütender Mob, der auf die Tatverdächtigen losging.
- Die Polizei musste Tränengas und Schutzschilder nutzen, um die Tatverdächtigen festzunehmen.
In der polnischen Stadt Bytom ist es zu einem größeren Polizeieinsatz in einem Freibad gekommen. Wie örtliche Medien berichten und Videos auf sozialen Medien zeigten, gingen dort Polizisten in eine wütende Menge von Männern, nachdem mehrere Kinder von vier Migranten sexuell belästigt worden sein sollen.
Hintergrund: In dem Freibad soll es zu einer sexuellen Belästigung von 11- bis 13-jährigen Mädchen gekommen sein. Daraufhin formierte sich ein wütender Mob, der auf die Tatverdächtigen losging.
Zu dem Vorfall soll es am Samstag gegen 16:00 Uhr gekommen sein. Dabei sollen zwei Jungen und die Mutter eines Mädchens das Schwimmbadpersonal informiert haben. Sie berichteten von anzüglichen Ansprechversuchen und Berührungen. Sicherheitskräfte führten die Männer aus dem Becken und verständigten die Polizei.
In der Zwischenzeit formierte sich ein wütender Mob, der die Männer belagerte, sodass die Polizei mit Tränengas und Schutzschildern gegen die Besucher des Freibad vorgehen musste. Wie die Stadt auf Facebook mitteilte, wurden vier Männer aus Georgien im Alter zwischen 18 und 60 Jahren festgenommen. Aktuell wertet die Polizei Videoaufnahmen aus.
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In Deutschland waren Freibäder jüngst zum Schauplatz sexueller Belästigung und eskalierender Gewalt zwischen jungen Migranten geworden. Die Vorfälle, die sich besonders in Berlin häuften, lösten eine Debatte über den Umgang mit Straftätern aus. Die Berliner Regierung setzt von nun an ein personalisiertes Einlasssystem durch, bei dem Besucher ihren Ausweis hinterlegen und ihre Taschen durchsuchen lassen müssen. Der neue CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann forderte Gewalttätern noch am Tattag zu bestrafen.
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