Edeka-Betreiber hat die Schnauze voll: „Asylbewerber machen Taschen voll und gehen, ohne die Ware zu bezahlen“
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Der Betreiber eines Edeka-Marktes kann den wirtschaftlichen Schaden einfach nicht mehr ertragen. Konstantin Gatzke betreibt einen Edeka-Supermarkt im Donau-Einkaufszentrum Regensburg (DEZ). Ständig machen sich schwarz gekleidete Männer aus den nahegelegenen Asylbewerberheimen bei ihm die Taschen voll und gehen – ohne zu bezahlen.
„Jeden Tag kommen zu uns schwarz gekleidete Männer, alle aus den Asylwohnheimen in Regensburg. Machen Rucksäcke und Taschen voll, gehen ohne die Ware zu bezahlen durch den Eingang wieder raus“, schreibt Gatzke auf Facebook. Er skizziert dazu einen Fall, wo ein Mann in dem Supermarkt Waren im Wert von 124 Euro ohne Bezahlung mitnehmen wollte.
„In diesem Fall haben wir ihn gefasst und an die Polizei übergeben“, schreibt der Edeka-Betreiber auf Facebook, „und im Rucksack waren noch Sachen von Saturn und Douglas.“ NIUS konnte die Echtheit des Gatzke-Posts verifizieren.

Konstantin Gatzke
Gatzke warnt, dass durch unterlassenes Handeln der Politik die Wirtschaft ruiniert wird: „Dies wird dazu führen, dass bald alles für die ehrliche Bevölkerung noch teurer wird.“
Man müsse Wachpersonal anstellen, Detektive ins Team holen, die benötigte Kameratechnik bedeute ebenfalls hohe Investitionskosten. Gatzke betont dabei ausdrücklich: „Das ist ein Hilferuf, ich bin selber Kaufmann mit Migrationshintergrund, ich beschäftige Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern und habe keine Vorurteile gegenüber Ausländern.“
Örtliche Medien berichteten in den vergangenen Monaten häufiger über Diebstahl im DEZ. Ein irakischer Asylbewerber soll drei Mal Parfüm im Gesamtwert von über 250 Euro geklaut haben. Im April klaute eine Asylbewerberin aus Moldawien Bekleidung in mehreren Geschäften. Nur wenige Stunden später versuchte ein Landsmann der Diebin, unbemerkt ein Paar Schuhe zu stehlen.
Den ganzen Wut-Beitrag veröffentlichte Gatzke auf Facebook, Sie können ihn hier in Gänze nachlesen:

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Philippe Fischer
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