Ein Jahrhundert voller Liebe: 100-Jähriger feiert Geburtstag mit riesengroßer Hunde-Parade
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- Robert Moore, ein 100-Jähriger aus Louisville im US-Bundesstaat Kentucky feierte seinen Geburtstag mit einer Hunde-Parade.
- Der Event brachte nicht nur Freude für Robert, sondern auch für die Teilnehmer, weil alles so rührend und lustig war.
- Menschen brachten Karten, Blumen und Andenken für Robert mit, es flossen Glückstränen.
Robert Moore aus Louisville im US-Bundesstaat Kentucky, seit Kindheit Hundefreund, feierte seinen 100. Geburtstag auf eine ganz besondere Weise: mit einer Parade von über 200 Hunden. Seine Tochter Alison Moore hatte die Idee, eine Hunde-Parade zu organisieren, um den großen Geburtstag zu feiern. Sie postete die Idee im Nachbarschafts-Netzwerk Nextdoor und auf Facebook – und die Resonanz war überwältigend.

Robert Moore an seinem großen Tag
„Er liebt, liebt, liebt Hunde!“
Tochter Alison sagte: „Er liebt, liebt, liebt Hunde. Jeden Hund, den er sieht, möchte er streicheln. Er war sein ganzes Leben lang so.“ Die Parade begann um 11 Uhr und mehr als 200 Hunde versammelten sich geduldig, um von Robert gestreichelt zu werden. Einige Menschen fuhren mehr als 10 Meilen, um an der Feier teilzunehmen.
Die Veranstaltung war nicht nur für Robert ein freudiges Ereignis. Rodger O'Brien, ein 88-jähriger Mann mit Alzheimer, lächelte während der gesamten Parade. Seine Tochter, Denise O'Brien, sagte: „Es war das schönste Ding. Es ist lange her, dass ich meinen Vater 90 Minuten am Stück lächeln sah.“
Selbst Fremde kamen, guckten, gratulierten
Die Parade war auch für die gesamte Moore-Familie ein Highlight. Caroline Moore, Roberts Enkelin, sagte: „So viele Fremde kamen. Sie brachten Karten und Poster, sie brachten ihm Cupcakes. Es war das herzerwärmendste Ding überhaupt.“

Roger O'Brien brachte Hund Lucky mit zur Geburtstagsparade.
Robert Moore war überwältigt von der Unterstützung der Gemeinschaft. „Es ist nicht leicht, 100 zu sein“, sagte Alison Moore. „Er vermisst seine Frau, er vermisst seine Geschwister, es ist schwer für ihn, sich zu bewegen.“ Sie war gerührt, als Fremde mit Karten, Blumen und Andenken für ihren Vater auftauchten. „Fremde haben das für meinen Vater getan“, sagte sie. „Es war einfach so süß. Mein lieber Vater verdient es.“
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