Er wartete nur auf den Bus! Jugendliche attackieren Mann mit Tritten und Pfefferspray
Ein Beitrag von
Er wartete arglos auf den Bus, saß an der Haltestelle – plötzlich gingen Jugendliche auf ihn los!
Mehrere Jugendliche haben in Netphen-Deuz (NRW) einen 33-Jährigen an einer Bushaltestelle in der Albert-Irle-Straße ohne Grund angegriffen. „Er saß einfach da und wartete, es gab keine Vorgeschichte“, so eine Polizeisprecherin zu NIUS. Es gebe einen 17-jährigen Haupttatverdächtigen, inwiefern die anderen involviert waren, werde zurzeit ermittelt.
Die Tat ereignete sich um 19:15 Uhr, der Mann wurde getreten und mit Pfefferspray besprüht. Zeugen alarmierten die Polizei, die die Tatverdächtigen kurz darauf auf einem nahegelegenen Spielplatz stellte. Beim Haupttatverdächtigen handelt es sich laut Polizei um einen Jugendlichen mit deutscher Staatsbürgerschaft.
Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, musste nicht ins Krankenhaus.
Mehr NIUS:
Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet
Vor einer Woche wurde es fertig: Unbekannte beschmieren Ludwig-II.-Denkmal
Party-Patriotismus zur WM: „Deutschlandflaggen sind hier verboten“
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Mehr NIUS:
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Burgerladen wird angefeindet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft
„Du schreibst zum Beispiel auch mehr Hassmails bei Hitze“: Moderator Eckart von Hirschhausen drückt der WM seine Klima-Agenda auf
Weil sie Araber und Türken als „größte Gefahr” für Juden bezeichnete: Kölner Theater sagt Auftritt von Autorin Mirna Funk ab
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare