„Falsche Einwanderung“: Mehrheit der jungen Bürgergeldempfänger in Berlin sind Ausländer
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In einem Kommentar bei Welt TV hat der Journalist Gunnar Schupelius eindringlich vor den gesellschaftlichen Folgen der derzeitigen Bürgergeld-Praxis gewarnt. Auslöser war eine aktuelle Statistik aus Berlin, die zeigt: Jedes vierte Kind und jeder vierte Jugendliche unter 18 Jahren lebt dort mittlerweile im Bürgergeldbezug.
Besonders alarmierend sei dabei der Migrationshintergrund eines Großteils dieser Gruppe: Zwei Drittel – etwa 100.000 junge Bürgergeldempfänger – haben keinen deutschen Pass. Für Schupelius ist das ein klares Indiz für eine „völlig falsche Einwanderung“. Die Entwicklung sei kein Berliner Einzelfall, sondern symptomatisch für viele Ballungszentren in Deutschland.

Gunnar Schupelius zu Gast bei Welt TV (Quelle: Welt TV)
„Das Bürgergeld setzt die falschen Anreize, das ist ja bekannt“, so Schupelius weiter. Er kritisierte insbesondere die SPD, die sich weiterhin gegen eine tiefgreifende Reform des Bürgergelds sperre. Dabei müsse dringend gegengesteuert werden, „damit die Menschen wieder in Arbeit gehen“.
Auch mit Blick auf die Zukunft junger Menschen zeigte sich Schupelius besorgt: „Es ist ein sehr schlechtes Vorbild, wenn man so ins Leben geht, dass man sagt: Ich arbeite sowieso nicht, sondern verlasse mich auf den Staat.“ Diese Haltung dürfe sich in einer Gesellschaft nicht verfestigen.
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