„Fangen Sie laut an zu singen“: Polizei Berlin empfiehlt Gesang, um sich vor Gewalt zu schützen
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Die Medien überschlagen sich täglich mit neuen Meldungen über Gewaltverbrechen. Die Polizei Berlin beruhigt die Bürger mit Statistiken und schlägt einen unkonventionellen Ansatz im Kampf gegen Gewalt vor …
Auf der Webseite der Polizei Berlin heißt es im Artikel „Verhalten bei Gewalt und Aggression“ beruhigend: „Statistisch gesehen werden viele von Ihnen nie in eine gewalttätige Situation geraten. Für den Ausnahmefall ist es dennoch sinnvoll, auf solche Situationen gedanklich vorbereitet zu sein.“
Neben den Empfehlungen, Gefahren rechtzeitig zu erkennen, auf sein inneres „Gefahrenradar“ zu achten, der Gefahr auszuweichen und zu fliehen, schlagen die Beamten vor, etwas Unerwartetes zu tun.
„Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen“, so die Polizei.

Die Berliner Polizei ist mit der Lage in der Hauptstadt überfordert - das zeigen die steigenden Fallzahlen und der Berg an Überstunden, den die Beamten angehäuft haben.
Die Kriminalität in Deutschlands Hauptstadt steigt weiter an!
Im März wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2023 vom Berliner Innensenat vorgestellt. Die Straftaten nahmen insgesamt um 3,2 Prozent auf 536.697 Fälle (+16.870) zu. Darunter vor allem: Körperverletzung, Ladendiebstahl, Einbruch sowie Diebstahl aus Autos.
Auffällig ist, dass die Täter immer jünger werden und bedrückend, dass es in Berlin mehr Vergewaltigungen als Regentage gibt.
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Amir Makatov
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