Großeinsatz im Jobcenter in Tübingen: Arbeitsloser Eritreer bedroht Mitarbeiterin mit Messer
Ein Beitrag von
Alarm im Jobcenter im baden-württembergischen Tübingen! Am gestrigen Freitag ist es dort zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Der Grund: Ein 28-jähriger arbeitsloser Mann aus Eritrea hatte eine Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht.
Laut Angaben der Polizei befand sich die Frau kurz nach 10:00 Uhr in einem Beratungsgespräch mit einem Eritreer. Der Mann soll unvermittelt „aus bislang ungeklärtem Grund“ ein Messer gezogen und die Angestellte bedroht haben. Diese rannte aus dem Raum und schloss die Tür ein, bevor die Polizei gerufen wurde.
Die Beamten rückten mit mehreren Streifenwagen und Hunden an, mussten das Arbeitscenter absperren. Kurz nach 10:30 Uhr habe man den 28-Jährigen überwältigen und festnehmen können.
Inzwischen ist der Eritreer, der, wie die BILD berichtet, wegen Diebstahls vorbestraft ist, wieder frei. Die Staatsanwaltschaft habe keinen Haftbefehl beantragt „Die gesetzlichen Voraussetzungen lagen nicht vor“, die Straftat Bedrohung reiche nicht aus, um wegen Wiederholungsgefahr jemanden in Untersuchungshaft zu bringen, hieß es von Seiten der Staatsanwaltschaft.
Immer wieder Fälle von Gewalt von Männern aus Afrika
Es ist nicht das erste Mal, dass es in der Studentenstadt Tübingen Probleme mit Migranten aus Afrika gibt. Im September 2023 wurde der Fall publik, bei dem ein Gambier wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte in einem besonders schweren Fall und Verdachts auf Widerstand festgenommen wurde. Der 32-Jährige hatte zwei Polizisten, unter anderem mit einem Fahrradschloss und Bissen, verletzt – einen davon sogar lebensgefährlich.

Seit 2007 Oberbürgermeister von Tübingen: Boris Palmer.
Der ehemals grüne und inzwischen parteilose Oberbürgermeister Boris Palmer sagte im Nachgang beim Deutschlandfunk: „Wenn ich solche Zeitungsnachrichten lese von schweren Gewalttaten in meiner Stadt, gucke ich sofort, wie mittlerweile jeder, auf das Täterprofil – und welche Überraschung: Es war ein 32-jähriger gambischer Mann“, sagte Palmer in Studio 9 von Deutschlandfunk Kultur. Einer, der „unterm Flüchtlingsticket“ zu uns gekommen ist und in Wahrheit ein Migrant sei, sich seinen Aufenthalt erzwungen hätte.
Auch bei NIUS: Wie ein Asylbewerber aus Gambia die Gemeinde Waldtann terrorisiert – und die Politik dabei zuschaut
Mehr NIUS:
Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet
Vor einer Woche wurde es fertig: Unbekannte beschmieren Ludwig-II.-Denkmal
Party-Patriotismus zur WM: „Deutschlandflaggen sind hier verboten“
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Mehr NIUS:
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Burgerladen wird angefeindet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft
„Du schreibst zum Beispiel auch mehr Hassmails bei Hitze“: Moderator Eckart von Hirschhausen drückt der WM seine Klima-Agenda auf
Weil sie Araber und Türken als „größte Gefahr” für Juden bezeichnete: Kölner Theater sagt Auftritt von Autorin Mirna Funk ab
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare