Hamas-Führer Sinwar tot: Wo sind die Palästinenser, die mit Baklava feiern?
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Yahya Sinwar, der Anführer der Hamas, der Kopf hinter dem blutrünstigsten Tag gegen jüdisches Leben seit dem Holocaust, ist tot – eliminiert von den Israel Defense Forces mit einem gezielten Schuss in den Kopf.
Auf der Berliner Sonnenallee herrscht Erleichterung, ebenso wie in den Straßen von Gaza. Menschen tragen Palästina-Flaggen, liegen sich in den Armen, jubeln, verteilen Baklava – selbes Bild in vielen anderen Großstädten der westlichen Welt, in London, New York, in Melbourne. Überall Feierstimmung.
Haben Sie nichts von gehört? Keine Bilder gesehen? Niemand hat Ihnen freudestrahlend kleine, mit Pistazien gefüllte und in Sirup getränkte Blätterteig-Küchlein angeboten?
Geld für Tunnelsysteme und Kinderindoktrination
Das könnte daran liegen, dass in der arabischen Welt kaum jemand den Tod des Hamas-Führers Sinwar feiert, dass keine Party-Stimmung auf den Straßen herrscht, wie damals am 7. Oktober, als binnen weniger Stunden rund 1200 Menschen wahllos ermordet und weitere 250 als Geisel verschleppt wurden.
„Auch die Menschen in Gaza leiden unter der Hamas“, hatte die grüne Außenministerin Annalena Baerbock behauptet. Sie seien auch Opfer, unterjocht von den Terroristen der Hamas.

Palästina-Demonstration in Bonn.
Sicher, weil die Terroristen die Milliarden Entwicklungshilfe in den vergangenen Jahren – auch aus Deutschland – lieber in ein ausgeklügeltes Tunnelsystem, Kommandozentralen unter Krankenhäusern sowie Kindergärten und Kriegswaffen gesteckt haben – anstatt in den Aufbau eines lebenswerten Staates. Weil sie seit Jahrzehnten bereits Kindern den Hass auf Juden eintrichtern. Weil sie die Zivilbevölkerung als Schutzschild benutzen.
Dass dieser Judenhass schrecklicherweise ein identitätsstiftendes Gemeinschaftsphänomen ist, dass sich die Palästinenser mitnichten als Opfer geschweige denn als Gegner der Hamas-Terroristen begreifen, zeigten die Jubelszenen vom 8. Oktober. Das zeigen die Umfragen, die 75 Prozent der Palästinenser bescheinigen, zufrieden mit Terror auf Israel zu sein. Und das zeigt das, was wir dieser Tage nicht sehen: Jubelszenen und Baklava zum Tod des Hamas-Führers. Weder in Gaza noch sonstwo.
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