In Gelsenkirchen schlagen Männer auf Bademeister ein – in Mönchengladbach kommt es zur Massenschlägerei
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In Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen wurden am Montag zwei Bademeister bei ihrer Arbeit angegriffen und verprügelt. Das berichtet die Polizei Gelsenkirchen. Offenbar kam es zu der Gewaltnachanwendung, nachdem es zu einem Streit mit einer Gruppe gekommen war.
In der Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Leicht verletzt wurden am Montagabend, 12. August 2024, zwei Mitarbeiter im Alter von 20 und 25 Jahren eines Freizeitbads in Gelsenkirchen-Erle. Der 20-Jährige habe zunächst eine Gruppe von etwa 20 Personen zur Ruhe ermahnt. Daraufhin sei es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Drei unbekannte Personen aus der Gruppe hätten dann auf den Angestellten eingeschlagen.“
Einer der Angreifer soll anschließend den Bademeister mit einem Schuh geschlagen haben. Als sein 25-jähriger Kollege ihm zu Hilfe kommen wollte, wurde auch er angegriffen und geschlagen. Die gesamte Gruppe flüchtete anschließend, das Personal alarmierte die Polizei.
Weiterer Vorfall im Mönchengladbach

Das Volksbad in Mönchengladbach.
Rund 70 Kilometer entfernt, in einem Volksbad in Mönchengladbach, kam es am Montag ebenfalls zu einer Auseinandersetzung. Laut Polizei gerieten zwei Männer im Alter von 21 und 27 Jahren am Sprungturm mit einer anderen Gruppe in Streit. Dieser verlagerte sich zunächst auf einen Fußballplatz auf dem Gelände, wo die Gruppe aus acht bis zehn Männern plötzlich begann, auf die beiden Männer einzuprügeln und zu treten.
Die Gruppe flüchtete danach, so die Berichte. Mitarbeiter des Volksbades leisteten erste Hilfe. Die Angreifer sollen ein „türkisches oder arabisches Erscheinungsbild“ gehabt haben.
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