Jäger schießt sich selbst ins Krankenhaus – er war müde
Ein schläfriger Jäger hat sich in Unterfranken mit der Flinte in die Hand geschossen.
Wie die Polizeiinspektion Kitzingen am Samstag meldete, rief der 68 Jahre alte Mann nach dem Unfall am Freitagabend Hilfe und kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Laut Polizei sagte der Mann, dass er auf dem Hochsitz unweit von Volkach eingeschlafen sei und noch bemerkt habe, wie die Flinte nach unten sank.
Ein Schuss habe sich gelöst, der die linke Hand traf. Die Polizei ermittelt, bislang gibt es demnach keine Hinweise auf weitere Beteiligte.
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