Keine Kapazitäten: Stuttgarter Turnhallen werden zu Flüchtlingsheimen
Ein Beitrag von
Mehrere Turnhallen in Stuttgart sollen zu Flüchtlingsunterkünften werden.
In den letzten Wochen hat die Stadt Stuttgart angekündigt, mehrere Turn- und Versammlungshallen vorübergehend zu schließen, um dort Geflüchtete unterzubringen. Die bisherigen Kapazitäten in Hotels und Systembauten (Wohncontainer) sind erschöpft, weshalb die Stadtverwaltung nun zu dieser Maßnahme greift.
Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) sagt: „Unsere Kapazitätsgrenzen sind erreicht“ und die Belegung von Sporthallen als letzter Ausweg gesehen werde. Er wandte sich an den Bund: „Berlin muss unverzüglich die Notbremse in Sachen ungebremster und unkontrollierter Zuwanderung ziehen, so kann es nicht mehr weitergehen!“

Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) fordert den Bund auf die unbegrenzte Migration einzuschränken.
Die Stadtverwaltung hat bereits bestimmte Hallen für die Unterbringung ausgewählt, die beheizbar sind und über ausreichende sanitäre Einrichtungen verfügen. Die Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, Alexandra Sußmann, bat die Stuttgarter Bürger um Verständnis und betonte die humanitäre Verpflichtung der Stadt.
Insgesamt leben derzeit über 9.000 Geflüchtete in städtischen Unterkünften in Stuttgart. Auch andere Gemeinden in Baden-Württemberg haben angekündigt, Sporthallen als Unterkünfte für Flüchtlinge nutzen zu müssen.
Mehr NIUS:
Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet
Vor einer Woche wurde es fertig: Unbekannte beschmieren Ludwig-II.-Denkmal
Party-Patriotismus zur WM: „Deutschlandflaggen sind hier verboten“
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Mehr NIUS:
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Burgerladen wird angefeindet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft
„Du schreibst zum Beispiel auch mehr Hassmails bei Hitze“: Moderator Eckart von Hirschhausen drückt der WM seine Klima-Agenda auf
Weil sie Araber und Türken als „größte Gefahr” für Juden bezeichnete: Kölner Theater sagt Auftritt von Autorin Mirna Funk ab
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare