Messerangreifer von Gummersbach ist polizeibekannter Deutsch-Marokkaner
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Bei dem 30-jährigen Messerangreifer von Gummersbach, der am Dienstag mehrere Dosen Bier aus einem Supermarkt entwendet, Verkäufer angegriffen und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hat, handelt es sich um einen Deutsch-Marokkaner. Das berichtet FOCUS online unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Beamten hatten den Mann aufgrund der Bedrohungslage angeschossen.
Zudem soll der Mann mehrfach strafrechtlich auffällig gewesen sein, unter anderem wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Im Oktober soll der Mann wegen eines Angriffs auf Polizeibeamte zu einer Geldstrafe verurteilt worden sein. Ein weiteres Verfahren sei noch anhängig.
Nach den Schüssen am Dienstag wird der Mann aktuell künstlich beatmet. Er schwebe außer Lebensgefahr. „Nach vorläufiger Bewertung des Sachverhalts soll der Beschuldigte die vier Polizeibeamten mit einem Messer bedroht und einem von ihnen eine Schnittverletzung im Gesicht zugefügt haben“, teilte der Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer gegenüber FOCUS online mit. Mit dem Messer hatte er dem Polizeibeamten über Hals und Nase gezogen. Das Opfer wurde ambulant behandelt.
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