Messergewalt an der Tagesordnung – BSW-Politikern Sevim Dagdelen: „Wir haben eine Verrohung der Gesellschaft!“
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Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) gab es im Jahr 2023 13.844 Raubdelikte und Körperverletzungen mit der Tatwaffe Messer. Das sind 1489 Fälle mehr als im Vorjahr. Die Lokalmedien liefern täglich einen Einblick in ein Land, in dem die Politik versagt hat, ihre eigenen Bürger zu schützen. Der jüngste Fall in Mannheim, bei dem ein Polizist von einem afghanischen Islamisten getötet wurde, verdeutlicht dies erneut.
Im Nachrichten-Talk „Stimmt!“ stellt Sevim Dağdelen, Politikerin des Bündnis Sahra Wagenknecht fest: „Wir haben eine Verrohung der Gesellschaft!“. Sie selbst lebe seit 2016 unter Polizeischutz – die Politikerin wird von Rechtsextremen, sowie Islamisten bedroht. Viele dieser radikalen Muslime seien erst durch die verfehlte Migrationspolitik der Bundesrepublik ins Land gelangt. „Wir haben eine unkontrollierte Zuwanderung“, so Dağdelen. Das Problem des Islamismus sei jahrelang heruntergespielt worden.

Der Islamist Sulaiman A. stach den Polizisten brutal nieder.
Abschiebungen als Teil der Lösung
Im Fall des Attentäters von Mannheim hätte der Staat seine Radikalisierung sogar mitfinanziert. Sulaiman A. war ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan, der Sozialleistungen bezog. Dağdelen fordert harte Konsequenzen: „Warum kann ein Islamist nicht in ein islamistisches Land abgeschoben werden?“
Landwirt und Ex-Polizist Anthony Robert Lee hält die klare Benennung der Tatsachen für notwendig. Im Stimmt-Talk sagt er: „Wir importieren Menschen aus Ländern, die rohe Gewalt als normal empfinden“. Hinzu käme, dass die Polizisten hier kaum lernten, mit Messer-Gewalttätern umzugehen. „Wir sind darauf nicht vorbereitet!“
Nur eine sofortige „Kehrtwende“ in der Migrationspolitik könne die derzeitige Lage erleichtern, so Dağdelen.
Die ganze Sendung „Stimmt!“:
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