Nach Ulmen-Skandal: Leonie Löwenherz will Männer öffentlich aufhängen und kastrieren
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Nach dem Skandal rund um Christian Ulmen und Collien Fernandes melden sich überall emotionalisierte Meinungsmacher zu Wort. Die Influencerin Leonie Löwenherz fordert nun, dass einzelne Männer auf Marktplätzen aufgehängt und anderen das Gesicht tätowiert wird.
In einem Instagram-Video sagt Löwenherz: „Ich will nicht, dass Christian Ulmen jetzt gecancelt wird. Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden. Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendwas von Unschuldsvermutung in Kommentarspalten rotzen, das Wort Täterschützer auf die Stirn tätowiert wird. Und ich möchte nichts mehr von ,Not all men‘ lesen, weil es offensichtlich doch alle Männer sind.“
„Not all men“ steht für den Gedanken, dass nicht alle Männer Täter seien – für Löwenherz offenbar eine provokante Falschaussage.
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„Männer sind das Problem“
Tausende hätten die Videos gesehen, dutzenden – wenn nicht sogar Hunderten – wurden diese Deepfakes geschickt und keiner hätte was unternommen, sagt Löwenherz.
„Das sind keine Monster. Das sind keine fucking Fabelwesen. Das sind Männer. Männer sind das Problem. Alle Männer profitieren von diesem System. Und kein einziger von ihnen hat den Mund aufgemacht. Nicht bei Ulmen, nicht bei Pelicot und nicht bei Epstein. Das sind keine Einzelfälle. Das sind einzelne Fälle in einem System. Solange sich noch ein einziger Mann unter anderen Männern sicher genug fühlt, um Frauen sowas anzutun, will ich niemanden mehr über Männerhass jammern hören“, so die Influencerin weiter.
Sie wolle „keine Sondersendungen mehr, die hinterfragen, was Männer zu solchen Taten treibt“ – sie kenne die Antworten. „Wir wollen keine Erklärungsversuche, wir wollen Konsequenzen. Verurteilungen reichen nicht mehr. Ich will das ganze Scheiß-Täterschutzsystem brennen sehen. Und wenn du dich davon angegriffen fühlst, dann schreibt das nicht in meine Kommentarspalte, sondern guckt verdammt noch mal in den Spiegel.“
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