Nigerianer (21) tritt Obdachlosen in Bochum mehrmals gegen den Kopf – der schwebt in Lebensgefahr!
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In Bochum soll ein 21-jähriger Nigerianer einen Obdachlosen nahezu in den Tod getreten haben. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines „versuchten Tötungsdelikts“, das sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignet haben soll. Zuerst hatte die BILD über den Fall berichtet.
Wie es in der Pressemitteilung der Polizei heißt, habe sich der Tatverdächtige dem 38-jährigen Mann, der rumänischer Staatsbürger ist und derzeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland lebt, im Eckbereich der Gepäckaufbewahrung im Bochumer Hauptbahnhof genähert. Nach bisherigem Stand habe er diesen ersgt angesprochen. „Anschließend trat er massiv auf den 38-Jährigen ein und fügte ihm lebensgefährliche Verletzungen zu.“ Wie die BILD berichtet, soll der Mann unter anderem heftige Tritte gegen den Kopf bekommen haben.

Am Hauptbahnhof in Bochum ist es zu brutaler Gewalt gegen einen Obdachlosen gekommen.
Der Geschädigte wurde nach Erstversorgung durch Notärzte von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Er schwebt aktuell in Lebensgefahr.
Der Tatverdächtige entfernte sich vom Tatort, konnte aber im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung an einem Bahnsteig festgenommen werden. Die Hintergründe der Tat sowie das Tatmotiv sind derzeit noch offen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 21-Jährige am Samstag einem Haftrichter vorgeführt.
Auch bei NIUS: Tottreten, Schädel einschlagen, Messermord: Wie konnte es geschehen, dass wir uns an sowas gewöhnen?
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