NIUS LIVE: „Wir erleben eine Einwanderung des Faustrechts“
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Bis zur Bundestagswahl 2025 könnten fast eine halbe Million Migranten nach Deutschland kommen, berechnete Nius-Reporter Björn Harms. Viele dieser Menschen sind kulturell anders geprägt als wir in Deutschland. Im krassesten Fall sorgt diese Sozialisierung für Messerangriffe, Machetendelikte oder andere Gewalttaten. Kann unser Rechtsstaat mit den Herausforderungen der Migration umgehen?
Nius-Reporter Julius Böhm analysierte: „Wir müssen ja auch über den kulturellen und über den Kriminalitätsaspekt sprechen.“ Es kämen vor allem und häufig junge Männer aus Ländern, die eine andere Erziehung genossen haben und eine paternalistische Erziehung genossen hätten. Diese seien „in Ländern aufgewachsen, in denen es eben das Faustrecht noch deutlich mehr gibt als in Deutschland, wo wir uns das Faustrecht eigentlich abgewöhnt haben und gesagt haben: Das entscheidet am Ende der Rechtsstaat und die Justiz.“
Bei Gewalttaten fünffach überrepräsentiert – Zuwanderer und Asylbewerber
Weiter stellte Böhm fest: „Das sorgt hier für ein Klima und für eine ein Potenzial an neuer Gewalt und Kriminalität, die wir auch in den Zahlen ablesen können. Zuwanderer – also Asylbewerber und Menschen, die im Asylverfahren sind oder Asyl bekommen haben oder geduldet sind – sind bei Gewaltstraftaten fünffach überrepräsentiert. Das ist keine Erfindung, das ist keine Fakenews und keine Verschwörungstheorie. Das kann man nachlesen in der polizeilichen Kriminalstatistik.“
Falls Sie die Sendung verpasst haben – schauen Sie NIUS LIVE hier in voller Länge nach:
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