NIUS Live: Wir verhindern Migranten-Gewalt nicht mehr, sondern bürgern sie ein
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Die Gewalt auf deutschen Straßen nimmt zu. Täglich ereignen sich Schlägereien, Messerstechereien, täglich werden Frauen vergewaltigt. Ein großer Teil dieser Gewalt ist über offene Grenzen in Form von illegalen Migranten eingewandert und hat gute Chancen, sogar den deutschen Pass zu erhalten. Nach dem islamistischen Terror in Solingen will sich die Regierung nun mit der CDU über mögliche Schutzmaßnahmen austauschen. Das gestrige Treffen blieb ohne Ergebnis.
Julius Böhm und Birgit Kelle kommentieren bei NIUS Live, was daraus folgt. „Meine Prognose: Es wird überhaupt nichts passieren. Nichts“, so die Publizistin Kelle. „Es ist elementar, wenn wir was verändern wollen, dass wir diese Grenze dichtmachen.“
Juristisch ließe sich die Zurückweisung an den Grenzen durchsetzen. Aber man hänge sich jetzt an Klauseln und Vorschriften auf, statt diese anzupassen und aktiv zu werden. „Mich verwundert diese Ruhe, wir verwalten nur noch“, stellt Kelle fest.
Wenn nicht bald ein Kurswechsel in der Migrationspolitik stattfinde, seien Bürgerwehren und Straßenschlachten so wie in England denkbar, ist die Autorin und Publizistin überzeugt.
„Der Gesamtumfang ist wahrscheinlich noch viel höher“
„Wir sind mittlerweile da angekommen, dass die meisten verstanden haben, dass Migration und Zuwanderung zu mehr Kriminalität führen“, so NIUS-Reporter Julius Böhm. „Dass Menschen aus Asylherkunftsländern da stark überrepräsentiert sind, ist keine Behauptung, das ist in den Statistiken ablesbar“. Wenn es um Messergewalt geht, seien diese sechsmal überrepräsentiert, wenn es um sexuelle Gewalt geht, sogar siebenmal.
„In Deutschland gibt es jedes Jahr etwa zwei Millionen Straftaten, die nichts mit ausländerrechtlichen Problemen zu tun haben“, erklärt Böhm. Illegale Grenzübertritte zählen dort also nicht mit rein. „Davon sind etwa ein Drittel ausländisch, obwohl nur 15 Prozent der Menschen keinen deutschen Pass haben. Und von den gesamten zwei Millionen sind knappe 10 Prozent Zuwanderer, also Flüchtlinge, Menschen im Asylverfahren oder solche, die Asyl bekommen haben, obwohl die nicht mal zwei Prozent der Bevölkerung entsprechen“.
„Wir bekommen nicht die gesamte Wahrheit erzählt“
Allein von 2022 bis 2023 sei die Zahl der Zuwanderer-Tatverdächtigen um 25 Prozent gestiegen. Selbst wenn man mit gleichbleibenden, nicht einmal steigenden Zahlen, rechnet, dann könne man in den kommenden 18 Monaten, bis zur nächsten Regierungsbildung, mit bis zu einer Million weiterer Straftäter in verschiedenen Deliktbereichen rechnen, so Julius Böhm. NIUS hat ebenfalls ausgerechnet, wie viele Frauen noch Opfer von Sexualstraftaten werden, sofern die Politik der offenen Grenzen nicht endet: „Etwa 1700“, so der NIUS-Reporter
„Der Gesamtumfang ist wahrscheinlich noch viel höher, weil wir gar nicht die gesamte Wahrheit erzählt bekommen“, fügt Kelle hinzu und nimmt damit Bezug auf die Polizeimeldung des Amok-Fahrers in Darmstadt. Die Behörden hatten zunächst verschwiegen, dass der Mann „im Auftrag Allahs“ gehandelt haben will. „Bei mir nährt sich der Verdacht, dass wir eine ganze Menge Migranten-Gewalt nicht mehr lösen, sondern einbürgern“.
Die ganze Sendung NIUS Live:
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