NIUS vor Ort in Overath: Anwohner enttäuscht über abgesagten Weihnachtsmarkt
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Weil die Kosten für die Terror-Abwehr zu hoch sind, musste der Weihnachtsmarkt im rheinischen Overath abgesagt werden.
Gegenüber NIUS zeigen sich Anwohner enttäuscht. Der Veranstalter erklärt, dass vor zehn Jahren Stadtfeste noch gänzlich ohne Sicherheitspersonal stattgefunden hätten. Mittlerweile sei das nicht mehr möglich, sagt Andreas Koschmann vom Overather Stadtmarketing-Verein.
Auch bei NIUS Live sprachen Pauline Voss, Alexander Kissler, Jan Karon und Wirtschaftsethik-Professor Christoph Lütge über nicht mehr stattfindende Weihnachtsmärkte und die teils verheerenden Folgen der Flüchtlings-Politik unter Angela Merkel.
„Ich empfehle einen Blick nach Osteuropa“
„Wir haben uns Menschen ins Land geholt, die uns töten wollen, weil wir unsere Feste feiern“, so NIUS-Reporterin Pauline Voss. Sogenannte „Merkel-Poller“ – Betonklötze, die um öffentliche Plätze aufgestellt werden, erinnerten uns in der Adventszeit täglich daran.
Jan Karon bestätigt, dass es keinesfalls selbstverständlich ist oder hingenommen werden muss, dass Christen nur noch in Hochsicherheitszonen ihre Feste feiern: „Ich empfehle einen Blick nach Osteuropa – da finden Weihnachtsmärkte ohne Polizei statt“.
In Overath sind die Menschen enttäuscht über die Absage des Marktes. Es sei ein Ort der Zusammenkunft gewesen, der dieses Jahr fehle. Die erste Vorsitzende der Jazz-Band „Engelsbläser“ erzählt, dass sie bereits Noten gekauft und für ihren Auftritt geprobt hätten.
Ein wenig Hoffnung gibt es allerdings. Der neue Bürgermeister Michael Eyer (CDU) kündigte an, den Weihnachtsmarkt erhalten zu wollen. Ob er das Vorhaben dieses Jahr umsetzen kann, ist noch unklar.
Die ganze Sendung NIUS Live finden Sie hier:
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