NRW: Fast 42 Prozent der Schüler haben Migrationshintergrund
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Spannende Statistik aus dem Westen: In Nordrhein-Westfalen hatten im vergangenen Schuljahr 41,8 Prozent der Schülerinnen und Schüler eine Zuwanderungsgeschichte.
Das zeigen Zahlen des Landesstatistikamtes, das die Daten aller 2,45 Mio. Schüler ausgewertet hat. Am höchsten war der Anteil mit Migrationshintergrund an den Hauptschulen (65,1 Prozent). Ebenfalls überdurchschnittlich viele Schüler mit Zuwanderungsgeschichte lernten an Realschulen (52,5 Prozent) und Gesamtschulen (49,0 Prozent). Bei Kindern in den Grundschulen lag der Anteil bei 46,5 Prozent. An Gymnasien waren es nur 35 Prozent.
Hier sehen Sie die Tabelle der Behörde, die alle Schulformen im Detail zeigt:

Die NRW-Daten zeigen: 4 von 10 Schulkindern im Westen haben Migrationshintergrund (Quelle: Landesbetrieb IT.NRW)
Als Personen mit Zuwanderungsgeschichte gelten in der Schulstatistik Kinder und Jugendliche, die im Ausland geboren und nach Deutschland zugewandert sind sowie Schüler, von denen mindestens ein Elternteil und nach Deutschland eingewandert war - außerdem Heranwachsende, deren Hauptsprache in der Familie nicht Deutsch ist.
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