Opfer sind 22, 17 und 10 Jahre alt! Abgeschobener Iraker kommt immer wieder nach Deutschland, belästigt Frauen und Mädchen
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Ein 23-jähriger Iraker aus Mosul steht in Dresden vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mehrfach Frauen, Jugendliche und sogar ein Kind sexuell belästigt zu haben. Seine sexuelle Steuerungsfähigkeit gilt laut Anklage als erheblich gestört, nun prüft das Landgericht eine dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie.
Die Anklage beschreibt mehrere Taten innerhalb weniger Tage:
- 5. März 2025, Dresden, Frauenkirche – Angriff auf eine 22-Jährige, der Mann fasst ihr ungefragt an das Gesäß
- 6. März 2025, Dresden-Blasewitz – Übergriff auf eine 17-Jährige, er fordert sie auf, mitzukommen
- 6. März 2025, unweit einer Schule – Der Beschuldigte belästigt ein zehnjähriges Mädchen, das Kind schreit um Hilfe – er flieht, wird später gefasst
Nach der Festnahme bedrohte der Angeklagte im Polizeigewahrsam eine Dolmetscherin, belästigte sie verbal sexuell und sprach Morddrohungen aus.
Polizei bringt ihn nach Schweden – er kommt zurück
Der Mann hat in Schweden Asyl beantragt, reist jedoch immer wieder nach Deutschland ein. Einen festen Wohnsitz hierzulande besitzt er nicht. Im Februar 2025 brachte ihn die Bundespolizei im Rahmen des Dublin-Verfahrens mit der Fähre nach Trelleborg zurück nach Schweden. Kurze Zeit später tauchte er erneut in Sachsen-Anhalt auf.

Die Taten spielten sich in Dresden, unter anderem an der Frauenkirche, ab.
Vor Gericht erklärte er über einen Dolmetscher, zuletzt in einer schwedischen Asylunterkunft gelebt zu haben. Obwohl er immer wieder in Deutschland auftaucht und jetzt hier vor Gericht steht, spricht der Iraker kein Wort Deutsch.
Das Landgericht Dresden prüft nun, ob beim 23-Jährigen eine paranoide Schizophrenie vorliegt. Bei Bestätigung könnte er laut Bild dauerhaft in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung in Sachsen untergebracht werden, obwohl Schweden formal für den Triebtäter zuständig ist.
Nach Informationen aus Sicherheitskreisen besteht laut Bild Einigkeit, dass der Mann abgeschoben werden soll. Ein Insider wird zitiert: „Am besten in den Irak. Aus Schweden kommt er wohl immer wieder zurück.“
Der Prozess wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortgeführt.
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Redaktion
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