Regenbogen-Gesten und Islamisten-Gruß: Wie passt DAS zusammen?!
Ein Beitrag von
Innenministerin Nancy Faeser (SPD) präsentiert bei der WM in Katar die Regenbogen-Binde gegen den Protest der Gastgeber, ein Nationalspieler inszeniert sich mit dem „IS-Finger“ – wie passt DAS zusammen?!
Der Nationalspieler Antonio Rüdiger, Stammspieler und Abwehrchef der deutschen Nationalmannschaft, hat zu Beginn des Ramadan den Islamisten-Gruß gezeigt und das Foto bei Instagram hochgeladen.
Der bayrische Verfassungsschutz schreibt zu dem Gruß in seiner Broschüre „Islamismus erkennen“: „Der ausgestreckte, nach oben weisende Zeigefinger steht im Islam für das Prinzip des ,Tauhid‘, die Lehre von der ,Ein(s)heit und Einzigartigkeit Gottes‘. Salafistinnen und Salafisten leiten daraus u.a. ab, dass Gott der alleinige Souverän und die Scharia das von ihm offenbarte und somit einzig legitime Gesetz sei. Demokratische, säkulare Staatsformen lehnen Salafistinnen und Salafisten folglich als menschengemacht und unislamisch ab.“

Eine Broschüre des Verfassungsschutzes Bayern: Zu sehen ist das von Rüdiger genutzte Handzeichen
Damit ist das Handzeichen eine unbestreitbare Geste des islamistischen Machtanspruchs. Ein Nationalspieler der Bundesrepublik schockiert mit islamistischer Symbolik.
Vermutlich kein Zufall: Nach dem Auswärtssieg in Lyon postete Rüdiger eine Szene aus dem Spiel, in der er auch den Zeigefinger reckt. Dazu u.a. der Hashtag: #AlwaysBelieve…
Bilder von islamistischen Terroristen, die den Finger heben, sind keine Seltenheit. Ob Hamas oder der Islamische Staat – die Terroristen bezeugen durch das Handzeichen ihren Machtanspruch.

Abu Ubaida, der Sprecher der Hamas, bei einer Ansprache.
Das Handzeichen wird relativiert
In der Broschüre „Salafismus in Deutschland – Missionierung und Jihad“ des Verfassungsschutzes wird das Handzeichen als „IS-Finger“ bezeichnet.

Nach einem Besuch von Jugendlichen im Bundesinnenministerium im Juni 2022 veröffentlichte der dazugehörige X-Account ein Foto des Besuchs.
Auf dem Bild zu sehen: Jugendliche, die das islamistische Handzeichen in die Kamera halten. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) reagierte und verurteilte das Handzeichen. Der Post wurde anschließend gelöscht.
„Die von einigen Schülern gezeigten Symbole auf dem Bild sind inakzeptabel, ich verurteile dies scharf. Wir sind mit dem Projektträger dazu im Gespräch“, so Faeser.

Während der Verfassungsschutz das Fingerzeichen eindeutig als islamistisch einordnet und Faeser solch ein Verhalten verurteilt, gab es seitens Ruprecht Polenz (CDU) von der Klimaunion und vom Präsidenten der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Volker Beck (Grüne) Kritik an der Berichterstattung.

Beck ging sogar so weit, Johannes dem Täufer scherzhaft eine Nähe zum Islam zu unterstellen. „Ist der Islam doch älter als bisher angenommen?“, fragte Beck.
Was Beck anscheinend nicht weiß: Der Islam geht davon aus, dass jeder Prophet und nahezu jede biblische Figur Moslem war. Laut eigener Theologie ist der Islam nicht entstanden, sondern war schon immer da. Daher zählen Jesus, Abraham und Moses als muslimische Proheten – unter den Namen Isa, Ibrahim und Musa.
Die EM soll inklusiv werden
Die Bundesregierung hat angekündigt, die UEFA EM2024 mit einer millionenschweren Imagekampagne zu begleiten. Ein umfangreiches, 34-seitiges Dokument namens „Gemeinsam sind wir mehr: Vereint als Gesellschaft. Vereint für die Zukunft. Vereint in Europa.“ vermittelt einen prägnanten Einblick in die Kampagne.
Es tauchen immer wieder die Lieblingsschlagwörter der Ampelregierung auf: Es geht bei einem Fußballturnier vor allem um Nachhaltigkeit, Vielfalt und Inklusion. Die Begründung des Innenministeriums: „Damit wollen wir sicherstellen, dass die Austragung des Turniers dauerhafte Beiträge zur Erreichung dieser Ziele leistet. Indem wir als Bundesministerium des Innern und für Heimat ganz bewusst den Menschen und die Gesellschaft in den Fokus unserer Projekte und Maßnahmen rücken, wollen wir einen entscheidenden Beitrag zu mehr Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung, nachhaltiges Leben und Wirtschaften leisten.“

Innenministerin Nancy Faeser (SPD) mit der Regenbogenbinde: Sie ist für den ideologischen Touch der Heim-EM mitverantwortlich.
Das Trikot ist pink
Das vom DFB vorgestellte Auswärts-Trikot für die EM 2024 löste heftige Reaktionen aus. Fans beschwerten sich, dass ausgerechnet eine Heim-EM in einem „pink“ ausgetragen wird. Statt Schwarz-Rot-Gold – pink.

Ein Trikots abseits der Hetero-Normativität. Ein Sommermärchen in pink?
Spannend wird es, wenn Rüdiger im pinken Trikot, bei der inklusiven EM und vielleicht sogar mit neuer Regenbogenbinde den „IS-Finger“, so der Verfassungsschutz, zeigt.
Bei einem Fußballspiel in Frankreich weigerten sich Spieler ein Regenbogentrikot zu tragen – aus persönlichen Gründen. Die Spieler haben ihr „Missfallen über die Verbindung ihres Bildes mit den Regenbogenfarben, die die LGBT-Bewegung repräsentieren, zum Ausdruck gebracht“, so der FC Toulouse auf seiner Webseite. Die Spieler wurden vom Spiel ausgeschlossen.
Übrigens: Die schlimmsten Lebensrealitäten für LGBT-Personen existieren in muslimischen Ländern. Im Iran werden Schwule gehängt und in den palästinensischen Gebieten vom Dach geworfen.
Die Todesstrafe für Homosexualität findet sich fast ausschließlich in mehrheitlich muslimischen Ländern:

Länder mit Todesstrafe für Homosexuelle (Quelle: humandignitytrust.org)
Mehr NIUS:
Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet
Vor einer Woche wurde es fertig: Unbekannte beschmieren Ludwig-II.-Denkmal
Party-Patriotismus zur WM: „Deutschlandflaggen sind hier verboten“
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Mehr NIUS:
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Burgerladen wird angefeindet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft
„Du schreibst zum Beispiel auch mehr Hassmails bei Hitze“: Moderator Eckart von Hirschhausen drückt der WM seine Klima-Agenda auf
Weil sie Araber und Türken als „größte Gefahr” für Juden bezeichnete: Kölner Theater sagt Auftritt von Autorin Mirna Funk ab
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare