SAP-Mitgründer Hasso Plattner warnt: „Ganze Stadtteile wurden von Arabern übernommen“
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Der Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, Hasso Plattner, hat in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) Sorge über die Veränderung des Landes im Zusammenhang mit Migration geäußert. „Ich fahre nicht mehr nach Berlin“, sagte der 80-Jährige. „Dass ganze Stadtteile scheinbar übernommen wurden von Arabern, dass dort deren Ethik und Verständnis für Gesetze gelebt wird, ist nicht gut.“ Hinter vorgehaltener Hand sage jeder, dass da etwas schiefgegangen sei, so Plattner.
Weiter führte Plattner aus, dass die Integration „schiefgegangen“ sei. „Aber keiner geht hin und sagt: Ja, das ist schiefgegangen, jetzt müssen wir es ändern.“ Gleichwohl bereite Plattner den Aufstieg der AfD „große Sorge“. Gerade das Beispiel Amerika zeige, dass die Demokratie kippen könne. „Dann hat die westliche Welt ein grosses Problem. Auf einmal müssen wir es selbst richten. Und das mit einem Drittel von Menschen in Deutschland, die ähnlich denken wie Trump, und die ganz schnell vielleicht 50 Prozent sein können.“

Mehr als arabisch geprägt: die Sonnenallee in Berlin-Neukölln
Einem Verbot der AfD steht Plattner jedoch kritisch gegenüber: „Das würde sie nur noch stärker machen, denn es gibt eine starke Gruppe in der Bevölkerung, die dem Gedankengut der AfD sehr nahesteht.
Zu viele Selbstzweifel – aber keine Horrorszenarien
Der deutschen Wirtschaft attestiert der Ehrenbürger der Stadt Potsdam und Träger des Bundesverdienstkreuzes einen „Selbstzweifel bis zum Selbstzerstörischen“. Dies sei eine „besondere deutsche Eigenschaft“, die die eigene Wirtschaft schwäche.
Gleichwohl riet Plattner davor ab, Horrorszenarien heraufzubeschwören. „Ja, die Autoindustrie steht vor grossen Herausforderungen. In diese Unsicherheit stösst China mit einem massiven Angebot an E-Autos. Auch in unserer Branche müsste Deutschland mehr hinbekommen. Gesamtwirtschaftlich sind wir grad auf Talfahrt, dann geht es wieder aufwärts.“
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