Schüler packen aus: Linke Beeinflussung durch Lehrer ist völlig normal
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Ein ehemaliger Lehrer des stellvertretenden, bayrischen Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger ist der Kronzeuge für die Vorwürfe der Süddeutschen Zeitung gegen den Chef der Freien Wähler.
Der Focus berichtete, dass der Lehrer ehemalige Mitschüler von Aiwanger kontaktierte, um kampagnenartig Zeugen für die Urheberschaft des Flugblatts zu finden, verbunden mit den Worten: „Es wird Zeit, dass wir diese braune Socke jetzt stürzen“. Weiter berichtet der Focus, dass der Lehrer mit mehreren SPD-Verbänden die Zusammenarbeit pflegt. Bereits in seiner Zeit als Lehrer sei er gegenüber den Schülern politisch einschlägig aufgefallen.

Ein laminiertes Blatt Papier mit der Aufschrift „Startklar zum Lernen“ ist im Klassenzimmer einer Grundschule zwischen zwei Stühlen platziert.
Dass viele Lehrer eher zur linken politischen Seite neigen, ist seit der vermeintlichen Studentenrevolution der 68er kein Geheimnis mehr. Bei NIUS haben sich im Zusammenhang mit der Geschichte über den ehemaligen Lehrer Aiwangers etliche Leser gemeldet, die unter linken bis linksextremen Lehrern leiden mussten.
Raphael C. hat sich direkt nach dem Bekanntwerden der Aktionen des Lehrers gemeldet und berichtet aus seiner Zeit in der gymnasialen Oberstufe in Koblenz: „In der 13. Klasse haben wir über das Thema Pluralismus im Bezug auf Gender und Transgender gesprochen. Ich habe ich mich, wie im Übrigen auch eine Mehrheit meiner Mitschüler, auf den Standpunkt gestellt, dass es nur zwei Geschlechter und intergeschlechtlich gibt. Als meiner Lehrerin im Verlauf der Diskussion die Argumente ausgingen, sagte sie zu mir (wörtlich) im empörten Tonfall: „Sie sind eine ganz gefährliche Person und stacheln ihre Mitschüler zum Hass auf.“
Christof M. erzählt über seine Erfahrung als Schüler an einer Gesamtschule in Köln: „Wir haben über die Ausweitung des Wahlrechts auf Nichtsstaatsangehörige gesprochen. Meine Lehrerin vertrat die Meinung, dass es ja nicht sein könne, dass Menschen, die hier leben, nicht mitbestimmen dürften. Das sei sehr undemokratisch. Woraufhin ich dann sinngemäß sagte: „Demokratie heißt Herrschaft des Volkes. Im Falle Deutschland also das Bestimmen des deutschen Volkes über seine eigenen Anliegen. Daher ist es richtig, dass Menschen die hier leben, aber nicht Teil des Volkes sind, kein Wahlrecht haben.“
Daraufhin entgegnete sie sinngemäß: „Das können Sie so nicht sagen. Es gibt auch nicht „das deutsche Volk“ [diesen Teil des Satzes hat sie mit ihren Händen in Anführungszeichen gesetzt], sondern nur die Menschen, die hier in Deutschland schon länger leben.“ Als ich danach gefragt habe, warum dann im Grundgesetz vom deutschen Volk und nicht von den Menschen, die hier schon länger leben die Rede ist, wurde ich ignoriert.“

Die Buchstaben „A B C“ sind in einer Grundschule mit Kreide an die Tafel geschrieben.
Dominik B. aus Stuttgart berichtet über seine Zeit an einer Realschule: „Mein Gemeinschaftskundelehrer nutzte den Unterricht oft, um über seine eigene Vergangenheit als (Alt-)68er zu sprechen. Besonders stolz war er in diesem Zusammenhang auf seine Teilnahme an den gewaltsamen Protesten gegen den Springer-Verlag: Nachdem Dutschke-Attentat hatten diese versucht, die Auslieferung der Bild-Zeitung zu verhindern. Er war laut eigener Aussage mittendrin. Meine Noten wurden zunächst schlechter, nachdem ich eine Wortwahl fand, die ihm genehmer war, gingen sie wieder in den gewohnt guten bis sehr guten Bereich.“
Lehrer aus NRW meldet sich bei NIUS
Auch Jonathan L. aus Karlsruhe erzählt über seine Zeit am Gymnasium: „Das Thema unseres Seminarkurses war das Gesundheitssystem Deutschlands. Im Exposé erhielten wir zunächst nur eine befriedigende Note, weil wir die Kopfpauschale der FDP als vorteilhafteres System dargestellt haben. Vor Abgabe der Hausarbeit und dem mündlichen Vortrag erhielten wir von Mitschülern den Hinweis, dass der Lehrer aufgrund seiner DKP-nahen Vergangenheit an unserer Schule nur angestellt aber nicht verbeamtetet war. Wir änderten unsere Darstellung zur Empfehlung für die damals von SPD/Grüne/Linke befürworteten Bürgerversicherung. Dafür bekamen wir eine sehr gute Note, sodass die Gesamtnote auf eine gute Note hinauslief.
Nach dem Vortrag sind wir mit diesem Lehrer über seine Stellung als angestellter Lehrer ins Gespräch gekommen. Er erwähnte dabei einen Studienkollegen, der sich bei der DKP engagierte und dem dadurch der Eintritt in den Schuldienst verwehrt wurde. Mit großem Bedauern sprach er über ihn, denn dieser habe die Fahne so lange hochgehalten, bis ihm Gorbatschow den Boden unter den Füße wegzog.“
Auch ein Lehrer aus NRW meldete sich bei uns. Er berichtete, dass die Kollegen mittlerweile nicht mehr sonderlich links sind, sondern nun versuchen den woken, queeren Klimazeitgeist den Kindern einzutrichtern. Gerne würden diese propagieren, dass die Teilnahme an Friday for Future Demonstration wichtiger sei als Unterricht, aber selber kämen diese mit einem Verbrenner-Auto zur Schule.
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