Skandal bei „Demo gegen Rechts“ in Stralsund: Lehrer stimmt „Einigkeit und Recht und Freiheit“ an und wird abgeführt!
Ein Beitrag von
- In Stralsund hat ein Lehrer bei einer Demonstration „gegen Rassismus“ das Mikrofon ergriffen und die Deutsche Nationalhymne angestimmt.
- Die Menge skandierte daraufhin: „Nazis raus, Nazis raus!“
- Wenig später wurde der Mann von Polizisten abgeführt.
„Einigkeit und Recht und Freiheit“: Es sind wunderschöne und bedeutungsstarke Worte, mit denen die deutsche Nationalhymne beginnt. Für Linke gelten sie inzwischen allerdings als „rechts“, wenn nicht gar „rechtsradikal“. Das zeigt einmal mehr ein Vorfall, der sich am Freitagabend in Mecklenburg-Vorpommern ereignete.
Mann singt Nationalhymne und wird von der Polizei abgeführt
Auf dem Alten Markt in Stralsund versammelten sich an besagtem Abend zirka 1000 Menschen, um „gegen Rechts“ zu demonstrieren. Bei der Kundgebung wurden Europa- und Regenbogenfahnen geschwenkt – eine Deutschlandfahne war in der Menge hingegen nicht zu sehen.
Das bemängelte einer der Teilnehmer, der auf die Bühne gelangt war und sich ein Mikrofon geschnappt hatte. Der Mann – laut Ostseezeitung Lehrer aus Stralsund – war laut Bericht ebenfalls Teilnehmer der Kundgebung.
Der Mann: „Mir fehlt unter all den tollen bunten Flaggen eine Flagge: Die schwarz-rot-goldene Flagge!“ Einzelne Buh-Rufe erschallen aus dem Publikum. Der Mann legt nach: „Und wir hätten vielleicht noch ein anderes Lied singen können: Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand ...“
Die Menge ist nun deutlich aufgebracht, doch der Mann führt weiter aus:
„Und das sollten wir vielleicht mal ernst nehmen und in Deutschland brauchen wir ne ganze Menge... Aber was wir nicht in Deutschland brauchen...“
Gnadenlos ausgebuht
Weiter kam der Mann nicht, denn an dieser Stelle begann die Menge, so laut zu pfeifen, dass er nicht weitersprechen konnte. Der Veranstalter auf der Bühne nahm ihm das Mikrofon weg, „Nazis raus, Nazis raus“-Rufe wurden skandiert und die linksradikale Version des Kanons „Hejo, spann den Wagen an“ angestimmt: „Leute, leistet Widerstand! Gegen den Faschismus hier im Land ... Auf die Barrikaden, auf die Barrikaden!“
Unter dem Gegröle der Masse wurde der Mann von zwei Polizisten von der Bühne geholt. Nationalhymne gesungen – und abgeführt!
Der Wunsch nach Einigkeit und Recht und Freiheit gilt zurzeit offenbar als verboten.
Diese abenteuerliche Verknüpfung ist wohl ausschließlich unter Linken in der Bundesrepublik verbreitet, denn in vielen Ländern gilt gerade der Fokus auf die Menschen im eigenen Land als „links“. Ihr Verhalten macht die Demonstranten damit unfreiwillig zu genau dem, was sie nicht sein wollen: Zu typisch deutschen Linken.
Mehr NIUS:
Erste islamische Fakultät Europas in Münster gegründet
Vor einer Woche wurde es fertig: Unbekannte beschmieren Ludwig-II.-Denkmal
Party-Patriotismus zur WM: „Deutschlandflaggen sind hier verboten“
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Mehr NIUS:
Land Bayern plant Queer-Aufklärung mit Dschihad-Fans
Warum in Chemnitz so viel Crystal Meth im Abwasser ist
Der Heroin-Chic ist zurück: Warum der Diversity-Wahn nichts am Schönheitsideal geändert hat
Mannheim, Göttingen, Hannover und Magdeburg fördern Vereine mit Puppy-Veranstaltungen mit insgesamt einer Million Euro
„Macht das Maul auf!“: Dieter Bohlen über Meinungsfreiheit, Krieg und Xavier Naidoo
Burgerladen wird angefeindet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft
„Du schreibst zum Beispiel auch mehr Hassmails bei Hitze“: Moderator Eckart von Hirschhausen drückt der WM seine Klima-Agenda auf
Weil sie Araber und Türken als „größte Gefahr” für Juden bezeichnete: Kölner Theater sagt Auftritt von Autorin Mirna Funk ab
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare