Migration, Verwahrlosung, Kriminalität: Erschütterndes Stadtbild Deutschland – hier finden Sie die NIUS-Dokumentationen über die Zustände in unseren Städten
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Für die Aussage, Migration sei im Stadtbild noch immer ein „Problem“, sieht sich Friedrich Merz aktuell mit scharfer Kritik von Links konfrontiert. Während dem Kanzler für seine Aussage Rassismus unterstellt wird, hat die Realität Merz’ Aussagen schon längst bestätigt. Die NIUS-Reportagen aus den vergangenen Monaten zeigen sogar, dass die Wirklichkeit vermutlich noch schlimmer ist, als es sich der Kanzler aus dem behüteten Sauerland je vorstellen könnte.
Um die Dimension des Niedergangs sichtbar zu machen, hat NIUS die prägnantesten Beispiele für den Verfall deutscher Städte zusammengetragen:
Drogenhölle in Dortmund
In Dortmund hat der Drogen-Konsumraum „Kick“ die Innenstadt zu einem Hotspot für Süchtige gemacht. Offener Drogenkonsum und Drogenhandel prägen den Alltag, während Migrationsdynamiken in Vierteln wie der Nordstadt zu Unsicherheit und Verdrängung führen.
Die Bilder sind alarmierend: Drogensüchtige irren wie Zombies durch belebte Straßen, rauchen nur unweit von Luxusgeschäften Crack. Ursprünglich war der Konsumraum dafür gedacht, den Abhängigen zu helfen. Tatsächlich hat er die Situation nur verschlimmert: für Anwohner und Geschäftsinhaber eine ständige Plage.
Noch drastischer sind die Zustände nur in der Dortmunder Nordstadt, allen voran am Nordmarkt. Deutsche Anwohner sind hier kaum noch zu sehen, migrantische Gruppen aus Ländern wie der Türkei, Syrien oder Bulgarien und Rumänien dominieren das Bild des Viertels. Selbst die Kandidaten zur Kommunalwahl tragen ausschließlich ausländische Namen. Sicher ist es im Viertel auch nicht mehr, Vorfälle mit Messern oder gar Schüssen sind längst keine Ausnahme mehr.
Roma-Clans in Duisburg
Duisburg, die alte Arbeiterstadt im Ruhrgebiet, hat sich verändert. Mit der Pottidylle ist es vorbei, stattdessen terrorisieren osteuropäische Roma-Clans die Stadt. Die Anwohner kämpfen mit Müll, Verwahrlosung und Gewalt – viel Hoffnung gibt es nicht. Deutsche, Türken und Araber verlassen ihr ehemaliges Heimatviertel, viele fühlen sich nicht mehr sicher.
Seitdem Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien aufgrund der europäischen Binnenfreizügigkeit problemlos einreisen können, um in Deutschland zu leben, reißt der Zustrom aus den beiden Ländern nicht ab.
Und die Probleme nehmen zu: Der Verfall ist deutlich zu erkennen und an vielen Stellen auch mit der Nase zu vernehmen. Müll wird nicht getrennt, sondern einfach im eigenen Hinterhof entsorgt. Es riecht modrig, manchmal aber auch nach Grill: Wenn am Nachmittag langsam Leben in den Stadtteil kommt, versammeln sich die Familien vor ihren Häusern, trinken, rauchen und genießen das Wetter – meist untermalt mit lauter Musik. Die Bürgersteige sind bereits gepflastert von Sonnenblumenkern-Schalen, Nachschub gibt es an den kleinen bulgarisch-rumänischen Kiosken.
In Gelsenkirchen bestimmen Muslime das Stadtbild
Wer in Gelsenkirchen wohnt, musste sich an Dönerläden, Juweliere, Casinos und arabische Lebensmittelgeschäfte gewöhnen – hinzukommen Müll und Verwahrlosung. Viele verbliebene Einheimische fühlen sich in ihrer Stadt weder sicher noch wohl.
Geprägt wird Gelsenkirchen nämlich vor allem durch muslimische Migration, davon zeugen auch die Namen der Geschäfte. Bei manchen steht lediglich noch ein arabischer Name am Ladenschild. Deutsche sieht man in manchen Teilen der Stadt kaum noch, die einheimische Bevölkerung zieht sich stattdessen ins Private zurück. Ihnen kann die Stadt nichts mehr bieten.
Für zusätzliche Probleme sorgen in den vergangenen Jahren Roma-Clans aus Rumänien und Bulgarien. Wie in anderen Ruhrgebietsstädten auch, vermüllen sie ganze Wohnviertel und stehen auch durch andere Delikte häufig im Fokus der Polizei.
Hagen ist mittlerweile das „Tor zum Orient“
Hagen, traditionell als das „Tor zum Sauerland“ bekannt, präsentiert sich Besuchern heute eher als ein „Tor zum Orient“. Eine wachsende muslimische Community formt das Stadtbild neu, ergänzt durch Migration aus Afrika und Roma-Gruppen aus Rumänien und Bulgarien.
Hinzu kommt die offene Drogenszene. Zwischen Wettbüros und der Polizei rauchen Abhängige Crack und handeln mit dem Rauschgift. Die Folgen des Konsums sind unübersehbar: Müll, Verwahrlosung, menschliche Hinterlassenschaften. Eine Malerei unter einer Stadtbrücke liest sich als gefährliches Vorzeichen für den Rest des Landes: Wer wir sind, das werdet ihr.
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