Vergnügen in der First Class: Flugzeug-Crew filmt Oralsex aus dem Cockpit
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- Zwei Passagiere der ersten Klasse vergnügten sich in der Bordküche eines Swiss-Fluges von Bangkok nach Zürich.
- Dank Videoüberwachung bekam das Personal im Cockpit den Oralsex mit. Sie zückten mutmaßlich das Smartphone und filmten die Situation ab.
- Das Video kursiert inzwischen im Netz. Die betroffene Airline Swiss hat eine Untersuchung angekündigt.
Ende November kam es auf einem Swiss-Flug von Bangkok nach Zürich zu einem ungewöhnlichen Vorfall: Zwei Passagiere nutzten die unbeaufsichtigte Bordküche für intime Handlungen. Unbemerkt von ihnen wurden sie beim Oralverkehr von einer Überwachungskamera gefilmt, deren Aufnahmen im Cockpit sichtbar waren. Die Betroffenen dachten vermutlich, dass man unter sich sei. Schließlich ist die erste Klasse in der Boeing 777-300 mit dicken Vorhängen von den restlichen Kabinenteilen abgetrennt.

Der Flugzeugtyp zum vermeintlichen Glück: eine Boeing 777-300ER wird aktuell auf der Strecke zwischen Zürich und Bangkok eingesetzt.
Ein Besatzungsmitglied nahm die Szene über den Cockpit-Monitor auf
Statt einzuschreiten, filmte ein Besatzungsmitglied die Szene vom Cockpit aus mit dem Handy und kommentierte sie obszön: „Noch ein Schlückchen Champagner und dann wieder schön den Schw*** in den Mund.“ Anschließend wurde das Video über interne Kanäle und WhatsApp verbreitet.
Airline verurteilt das Verhalten und prüft disziplinarische Maßnahmen
Die Fluggesellschaft Swiss zeigte sich bestürzt über das Verhalten ihrer Crew. Eine Sprecherin betonte: „Das Filmen von Personen ohne deren klare Zustimmung sowie die Weitergabe dieser Aufnahmen widersprechen unseren Richtlinien und Werten und verstoßen gegen die geltenden Datenschutzbestimmungen.“ Der Vorfall würde intern untersucht, und es werden disziplinarische Maßnahmen gegen die verantwortlichen Crewmitglieder geprüft.
Dass man beim Vergnügen in einem Flugzeug erwischt wird, sollte jedoch auch den Turteltauben bewusst gewesen sein ...
Kameras an Bord zur Sicherheit
Die an Bord installierten Kameras dienen der Sicherheit und der Überwachung des Zugangs zum Cockpit. Sie sollen nicht für private Aufnahmen genutzt werden. Swiss erklärte, dass die Kameras keine Aufnahmen speichern und das Filmen des Monitors durch die Cockpitcrew nur in Ausnahmefällen, etwa zur Dokumentation sicherheitsrelevanter Ereignisse, zulässig sei.
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