Video sorgt für Entsetzen: Frau lacht, nachdem sie zwei Menschen totgefahren hat
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- Stephanie Melgoza (24) fuhr im Suff zwei Menschen tot. Sie soll 2,4 Promille gehabt haben.
- Bodycam-Aufnahmen zeigen den Moment der Festnahme: Die Frau albert herum und lacht, obwohl sie gerade zwei Menschen getötet hat.
- Auf der Polizeiwache soll die Ex-Studentin getanzt und gesungen haben.
- Meldoza wurde jetzt zu 14 Jahren Haft verurteilt.
Illinois (USA). Im Netz werden schockierende Aufnahmen der 24-jährigen Stephanie Melgoza herumgereicht. Kommentatoren sind entsetzt: Die US-Amerikanerin lacht und albert herum – obwohl sie unmittelbar zuvor sie zwei Menschen (43, 55) totgefahren hat. Statt bestürzt zu reagieren, gibt sie den zum Unfallort geeilten Polizeibeamten flapsige Antworten und kriegt sich vor Lachen kaum ein.
Später im Polizeirevier hat Melgoza nach Aussage eines Beamten ausgelassen getanzt und gesungen. Ein zweites Video zeigt, wie die betrunkene Meldoza auf der Wache fragt, ob sie ihr Auto zurückbekommt, um rechtzeitig zur Uni fahren zu können. Die Antwort des Polizisten: „Sie gehen ins Gefängnis, Sie haben heute Nacht zwei Menschen totgefahren. Ich glaube nicht, dass Sie das verstehen.“ Im Verfahren stellte sich heraus, dass sie zum Unfallzeitpunkt 2,4 Promille hatte.
Laut Bild verurteilte das Gericht von Tazewell County (US-Bundesstaat Illinois) Melgoza jetzt zu 14 Jahren Haft – weit unter der Forderung der Angehörigen der zwei Opfer Andrea Rosewicz (†43) und Paul Prowant (†55). Diese wollten die Ex-Studentin doppelt so lange hinter Gittern sehen. Die Schwester der Getöteten sagte im Prozess zur Angeklagten: „Es gibt keine Worte, die Ihnen auch nur annähernd den Schmerz zufügen könnten, den Sie unseren Familien zugefügt haben. Das Ausmaß ist unvorstellbar.“
Grund für die milde Entscheidung: Vor Gericht, nüchtern, bereute Melgoza unter Tränen: „Es tut mir alles so leid. Seit diesem Tag habe ich nichts mehr getrunken. Ich habe auch nicht vor, jemals wieder etwas zu trinken.“
Der Crash ereignete sich am 11. April 2022.
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Redaktion
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