Von wegen 10 Cent: Die Strom-Lüge von Olaf Scholz
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Immer mehr Deutsche merken es jeden Tag: Unser Geld wird weniger wert. Jeder spürt die Inflation, die von verheerend hohen Energiepreisen befeuert und getrieben wird. Für die dramatisch hohen Strompreise ist unsere Regierung direkt verantwortlich, die in einer historischen Energiekrise die letzten Atomkraftwerke im Land abgeschaltet hat. Eine Entscheidung, die man als die Definition von Wahnsinn bezeichnen kann.
Wie gescheitert eine Politik ist, erkennt man immer daran, wie skrupellos gelogen wird. Je mehr Politik scheitert, desto mehr wird gelogen.
Wir haben uns den Bürgerdialog von Olaf Scholz in Erfurt vom 10. August angeschaut. Scholz erklärt dort, dass Strom bald unter zehn Cent kosten soll. Er sagt: „Unter zehn Cent“. Doch das ist, man muss es so klar sagen, nach Angaben seiner eigenen Regierung schlicht gelogen vom Kanzler. Hier sehen Sie die Preis-Prognose des Wirtschaftsministeriums für Strom in Deutschland. Das Dokument stammt vom 21. August.

Mit dieser Strompreisentwicklung rechnet das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck.
Heute steht der Preis zwischen ruinösen 33 und 42 Cent pro Kilowattstunde. Ein Preis, der so dramatisch hoch ist, dass er unsere Industrie und Wirtschaft in Trümmer legt. Im Jahr 2035, wenn unser Strom nahezu ausschließlich aus den „günstigen“ erneuerbaren Energien kommen soll, prognostiziert die Tabelle aus dem Habeck-Ministerium einen Preis zwischen 31 und 39 Cent pro Kilowattstunde.
Was Olaf Scholz den fragenden Bürgern in Erfurt ins Gesicht erzählt, ist nichts anderes als eine gewaltige Stromlüge, wenn man die Zahlen und Prognosen seiner eigenen Regierung zugrunde legt. Warum belügt der Kanzler den Bürger? Ganz einfach: Weil er nicht anders kann. Würde er die Wahrheit sagen, würde er zugeben, was eh jeder weiß: Seine Energiepolitik ist gescheitert – und wir alle zahlen dafür den Preis.
Die ganze Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
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Julian Reichelt
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