ZDF verharmlost linksextremen Terroranschlag
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Am 3. Januar 2026 haben Unbekannte in Berlin mehrere Starkstromkabel angezündet. Tausende Privathaushalte, Gewerbebetriebe sowie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen waren tagelang ohne Strom. Das Bundeskriminalamt spricht klar von einem Brandanschlag.
Für Hinweise zur Ergreifung der Täter hatte das BKA bis Februar eine Rekordsumme von eine Million Euro ausgesetzt, die höchste Belohnung in der Geschichte der Behörde.
Während die Sicherheitsbehörden den Vorgang als schweren Anschlag behandeln, verharmlost das gebührenfinanzierte ZDF die Tat. Im heute journal vom 10. Juli 2026 sprach Marietta Slomka lediglich von einem „großen Stromausfall“. Auch in einem zugehörigen Beitrag wurde nicht erörtert, dass es sich um einen Anschlag handelte.
Linker Terror wird verschwiegen
Hierbei handelt es sich nicht um ein harmloses Weglassen von Details. Wenn ein Politiker wie Kai Wegner beim Lügen erwischt wird, fordert man zu Recht Konsequenzen. Wenn es aber um das Lügen im weiteren Themenbereich eines linken Terroranschlags geht, muss man vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarten dürfen, dass er diesen Zusammenhang nicht unter den Teppich kehrt.

Das Bekennerschreiben zum Strom-Anschlag in Berlin
Zur Einordnung: Die Millionen-Belohnung des BKA spiegelte nicht nur den massiven Schaden und das Leid der Betroffenen wider, sondern auch die politische Brisanz. Das BKA verweist explizit darauf, dass es in Berlin und Brandenburg seit 2011 eine Serie von Brandanschlägen auf kritische Infrastruktur, darunter Bahnanlagen, Telekommunikation und Versorgungsleitungen, gegeben hat. Zu vielen davon haben sich die sogenannten Vulkangruppen bekannt, eine linksextreme Szene.
NIUS bezeichnet den Brandanschlag vom Januar deshalb als linksextremen Terroranschlag. In genau diesem Zusammenhang hat Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner mehrfach die Unwahrheit gesagt und musste nun als Spitzenkandidat zurücktreten.
Zum Vergleich: Für Hinweise auf die gesuchten Linksterroristen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg, ehemals RAF, setzt das BKA „nur“ 150.000 Euro aus. Die ein Million Euro für den Berlin-Anschlag macht deutlich, wie ernst die Behörden diese Bedrohung nehmen.
Bis heute ermittelt der Generalbundesanwalt in diesem Zusammenhang wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, verfassungsfeindlicher Sabotage, Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe. In der aktuellen Berichterstattung des ZDF sucht man diese Zusammenhänge vergeblich.
NIUS war damals vor Ort und sprach mit Betroffenen:
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