Pauline Voss über die Gewalt gegen AfD-Politiker: „Es gibt keine größere Gefahr in diesem Land als den staatlichen Kampf gegen die Opposition“
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Es sind erschreckende Zahlen: Zwei Drittel aller gewalttätigen Angriffe gegen Politiker richten sich gegen Vertreter der oppositionellen AfD, sie werden doppelt so oft Opfer von Gewalttaten wie Vertreter aller anderen Parteien zusammen. Bei NIUS Live stellt die stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss fest, dass es um die Einschüchterung Andersdenkender geht.
Medien und Mainstreampolitiker wollten uns weismachen, dass es keine größere Gefahr für dieses Land gebe als die AfD, meint Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin von NIUS. Die Statistik belege jedoch das Gegenteil: „Es gibt keine größere Gefahr in diesem Land als den staatlichen Kampf gegen die Opposition.“
Sehen Sie hier den kompletten Ausschnitt:
„Diese Gewaltattacken sind eine Einschüchterungsmethode“
Es handle sich um einen „staatlich orchestrierten Kampf einer teilweise über den Staat finanzierten Antifa“. Die sich im Aufwind befindliche Oppositionspartei AfD werde als Kraft wahrgenommen, die wirklich die Möglichkeit hätte, etwas in diesem Land zu verändern. Die Behauptung, es sei die AfD, die, sollte sie an die Regierung kommen, das Land in eine Diktatur verwandeln würde (von „Staatsstreich“ war die Rede, als der AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, angekündigt hatte, Beamte auszutauschen, was in der Politik ein gewöhnlicher Vorgang ist), wirke vor diesem Hintergrund absurd.
„Gewalt gegen Andersdenkende geht überhaupt nicht“, meint Voss, „egal von welcher Seite“. Diese Gewaltattacken seien eine Einschüchterungsmethode, um Menschen mit anderen Meinungen auszuschalten. Hier werde eine Gewaltkulisse aufgebaut, die jedem Andersdenkenden signalisiere: Wenn ihr euch in dieser Partei engagiert, kann es für euer Leben gefährlich werden.
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