Neuer Umfrage-Rekord: AfD klettert auf 28 Prozent
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Die AfD baut ihre Position als stärkste Kraft aus. In der aktuellen Sonntagsfrage des Instituts INSA im Auftrag von Bild kommt die Partei auf 28 Prozent. Die Union stagniert bei 24 Prozent.
Damit wächst der Abstand zwischen Union und AfD auf vier Prozentpunkte, nachdem die AfD bereits im Oktober einen Vorsprung von zwei Prozentpunkten in den Umfragen erzielt hatte. Die Sozialdemokraten konnten ihr Umfrageergebnis im Vergleich zur Vorwoche mit 14 Prozent stabil halten. Die Grünen verlieren einen Prozentpunkt an Zustimmung, liegen nun bei zwölf Prozent – einen Punkt vor der Linkspartei.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verharrt bei drei Prozent. Die FDP konnte noch kein Kubicki-Moment nutzen und steht ebenfalls bei drei Prozent. Auf sonstige Parteien entfallen zusammen fünf Prozent. Für die repräsentative Umfrage wurden 1.203 Menschen befragt.
Knappe Mehrheit nur noch mit Union und linkem Bündnis
Rechnerisch ist für eine Regierung ohne AfD-Beteiligung nur noch ein Bündnis von Union und SPD sowie Linken oder Grünen möglich. Schwarz-Rot-Rot läge demnach bei 49 Prozent. Schwarz-Rot-Grün käme auf 50 Prozent der Stimmen.
NIUS wollte nicht über AfD-Wähler, sondern mit ihnen sprechen. Schauen Sie das NIUS-Original „‚Jeder Dritte‘ – Warum so viele junge Menschen jetzt die AfD wählen“.
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