Das große Trainer-Zittern: Weihnachts-Überraschungen können sehr unangenehm sein!
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Im Herbst fallen die Blätter, im Winter die Trainer …
Nach 13 Spieltagen zeichnet sich in der Bundesliga-Tabelle ab, wer im Krisen-Modus in die Winterpause geht: Die einen sind akut abstiegsgefährdet, die anderen laufen ihren Ansprüchen hinterher.
Werder Bremen steht nur zwei Punkte über dem Strich, überzeugt nur sehr selten. „In der Hansestadt scheint mir die cool gezeigte Unaufgeregtheit so langsam nur noch gespielt zu sein. Die Treueschwüre zu Trainer Ole Werner werden seltener und das Räuspern der sportlichen Führung hörbarer“, meint Waldemar Hartmann.

Zu oft zu chancenlos: Werder-Trainer Ole Werner nach der Auswärtsniederlage in Stuttgart
Vereine wie Werder werden mit großen Augen verfolgen, was zum Beispiel in Augsburg gelungen ist: Die Fuggerstädter sind gruselig gestartet, nach dem Trainerwechsel läuft es unter Jess Thorup wie am Schnürchen. Auch in Mainz oder Köln dürfte das wahrgenommen werden: Neue Besen kehren eben doch manchmal eben. Und die alten Besen zittern auf der Trainerbank!
Noch drei Spieltage sind es bis zur Bescherung an Heiligabend. Waldi sagt: „Was haben Weihnachtsgeschenke so an sich? Sie sollen eine Überraschung sein. Das können dann für Bundesligatrainer auch sehr unangenehme werden …“
Die ganze Folge von „Waldis Dritter Halbzeit“ sehen Sie hier:
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Waldi Hartmann
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