Todesfall bei Ironman-70.3-Weltmeisterschaft
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Die Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Lahti wird von einem Todesfall überschattet. Zur Identität der Person machten die Veranstalter in ihrer Mitteilung am Samstag keine weiteren Angaben.
Man sei am Boden zerstört, hieß es. Die Person sei etwa nach der Hälfte der Schwimmdistanz von 1,9 Kilometern aus dem Wasser gezogen und umgehend medizinisch versorgt worden, danach an Land auch noch von zwei Ärzten der Veranstaltung.

Triathlon: Weltmeisterschaft Ironman 70.3, 90 km Radfahren, Frauen: Imogen Simmonds aus der Schweiz in Aktion.
Man werde die Familie und Freunde in dieser schweren Zeit unterstützen, teilte Ironman mit. Am Samstag waren die Frauen beim Triathlon über die Distanz von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen sowohl bei den Profis als auch in den Altersklassen angetreten.
Gewonnen hatte Titelverteidigerin Taylor Knibb aus den USA. An diesem Sonntag starten die Männer. Erst am vergangenen Wochenende waren bei einer Ironman-Veranstaltung im irischen Cork zwei Teilnehmer beim Schwimmen ums Leben gekommen.
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