Ein Vergleich der aktuellen Insolvenz-Zahlen mit den Vorjahren? Absolut unmöglich!
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Die Insolvenz-Zahlen sind nicht etwa deshalb niedriger als in den Vorjahren, weil die Situation weniger dramatisch ist – ganz im Gegenteil meldet das VC Magazin!
Es werden schlichtweg nicht mehr genügend Startups gegründet, die dann in die Pleite gehen könnten.Wer behauptet, früher seien die Insolvenzzahlen höher gewesen und die Lage sei heute nicht so schlimm, liegt völlig falsch. Fakt ist: Die aktuellen Zahlen sind nicht mit denen der Vorjahre vergleichbar und verschleiern die wahre Dramatik der Situation!
Insolvenzverwalter unter Druck

Es trifft immer mehr Unternehmen, die Situation ist dramatisch.
„Während der Finanzkrise 2009 gab es in Deutschland etwa 33.000 Unternehmensinsolvenzen pro Jahr, ein Wert, den die Branche heute noch nicht erreicht hat. Dieser Umstand hängt auch mit den sinkenden Gründungszahlen zusammen, da junge Unternehmen erfahrungsgemäß besonders anfällig für Insolvenzen seien.“, schreibt das VC-Magazin.
Hinzu kommt, dass die Finanzierung von Unternehmensverkäufen aus Insolvenzen laut VC zu einem echten Drahtseilakt wird! Insolvenzverwalter stehen unter massivem Druck, Investoren zu finden, und handeln oft im Eiltempo – doch ohne schnelle Finanzierungszusagen können sie keine Investoren gewinnen, um die Unternehmen aus der Insolvenz zu retten. Das führt dazu, dass die Quote der Unternehmen, die nach einem Insolvenzverfahren gerettet werden, deutlich sinkt.
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