„Mindestlohn schafft Arbeitslosigkeit": Die alarmierende Laugenbrötchen-Rechnung eines Bäckers
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Union und SPD haben sich in den Sondierungen auf einen neuen Mindestlohn geeinigt. Die Erhöhung auf 15 Euro kommt arbeitnehmerfreundlich daher, würde in der Realität aber verheerende Konsequenzen für kleine und mittlere Betriebe haben. Ein vom Staat diktierter Mindestlohn kann Hunderttausende Menschen die Jobs kosten.
Ein Bäcker hat auf X die Rechnung gemacht ...
Bäcker Lutze rechnet vor: Bei aktuell 12,82 € pro Stunde bleiben ihm nur 10 Cent Gewinn pro Laugenbrötchen. Steigt der Lohn auf 15 Euro, kostet ihn das für zwei Mitarbeiter 35 Euro mehr pro Tag. Um das auszugleichen, müsste er rund 350 zusätzliche Brötchen verkaufen – am Tag! Preiserhöhung? Kaum machbar. Die einzig realistische Lösung: Personalabbau.
Bäcker Lutzes Botschaft an die Sondierer: „Mindestlohn schafft Arbeitslosigkeit.“
Das Beispiel steht für unzählige kleine Betriebe in Deutschland: Höhere Löhne klingen sozial, führen aber zu steigenden Kosten, höheren Preisen – und letztlich zu Personalabbau und Arbeitslosigkeit.
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