Studie beweist: Wer mit dem Chef raucht, wird eher befördert
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Studien zeigen, dass Raucher bessere Beförderungschancen, aber auch schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.
Eine Studie der American Economic Association, die sich auf eine große asiatische Bank konzentrierte, hat gezeigt, wie Raucherecken in Unternehmen zu einem unerwarteten Vorteil bei Beförderungen führen können. Die Ergebnisse zeigen, dass rauchende Mitarbeiter, die einen ebenfalls rauchenden Vorgesetzten haben, deutlich mehr Zeit mit diesem verbringen. Dadurch erhalten sie nach zweieinhalb Jahren durchschnittlich 16,75 Prozent mehr Gehalt als ihre rauchenden Kollegen mit einem nichtrauchenden Chef.
Die Studie unterstreicht, dass die gemeinsame Zeit mit dem Chef einen größeren Einfluss auf die Beförderung hat als andere Faktoren wie gemeinsame Herkunft, Alter oder Bildungshintergrund.
Dies deutet darauf hin, dass informelle Netzwerke, wie sie in Raucherecken entstehen, eine wichtige Rolle bei der Karriereentwicklung spielen können. Diese Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Bedeutung informeller Netzwerke in Unternehmen und ihren Einfluss auf Karrierechancen. Sie zeigen, dass solche Netzwerke, die häufig außerhalb des offiziellen Arbeitsumfelds entstehen, einen erheblichen Einfluss auf die berufliche Entwicklung haben können.
Doch Rauchen birgt auch Risiken
Eine Studie der Stanford University belegt, dass Raucher auch auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Die Studie verglich Raucher und Nichtraucher über einen Zeitraum von einem Jahr und stellte fest, dass Raucher nach 12 Monaten deutlich seltener eine Arbeit gefunden hatten als Nichtraucher. Diejenigen Raucher, die eine Arbeit gefunden hatten, verdienten im Durchschnitt 5 US-Dollar weniger pro Stunde.
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