Frauenrechtlerinnen fragten nach: So viele Männer sitzen in Frauengefängnissen
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Kaum ein Thema symbolisiert den skurrilen linken Zeitgeist wie Männer, die sich als Frauen sehen und andere dazu zwingen, sie als eben solche zu zählen. Zuletzt schlug der algerische Boxer Imane Khelif reihenweise Frauen beim olympischen Boxen zusammen, doch auch in Deutschland leiden Frauen unter der Trans-Ideologie – auch in Justizvollzugsanstalten.
Die Frauenrechtsorganisation „Lasst Frauen Sprechen“ (LFS) fragte bei den einzelnen Bundesländern an, wie viele Männer in den Frauengefängnissen sitzen.
„Die aufgrund unserer Anfrage erteilten Auskünfte bestätigen offiziell, dass bereits vor dem Inkrafttreten des sog. Selbstbestimmungsgesetzes kein einziges Bundesland dafür Sorge trägt, dass in seinen Frauengefängnissen die weiblichen Häftlinge nicht zusammen mit männlichen Straftätern eingesperrt sind. Stattdessen wurde von mehreren Bundesländern die Inhaftierung von Männern in Frauengefängnissen offiziell bestätigt“, heißt es in einem Artikel auf der Webseite der Vereinigung.
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Das einzige Bundesland, das explizit angibt, keine Männer im Frauenvollzug zu haben, ist das Saarland, da es dort weder „Frauengefängnisse“ noch „Frauentrakte“ gibt.
„Alle anderen Bundesländer gaben entweder an, in Haftanstalten für Frauen auch Männer untergebracht zu haben, oder gar nicht zu erheben, ob dort Männer inhaftiert sind“, so LFS.
Nur Bremen (1 Mann im Frauengefängnis), Berlin (15 Männer im Frauengefängnis) und Mecklenburg-Vorpommern (1 Mann im Frauengefängnis) machten genaue Angaben. Die anderen Bundesländer erklärten, dass sie die Frage nicht beantworten könnten, da sie in der Regel nur den aktuellen Geschlechtseintrag erfassen und nicht das ursprüngliche oder tatsächliche Geschlecht. Aus diesem Grund haben die meisten Bundesländer keine Informationen über das tatsächliche Geschlecht der in Frauengefängnissen untergebrachten Personen.
„Kein einziges Bundesland wollte oder konnte die Haftgründe der in Frauengefängnissen inhaftierten Männer nennen“, ergänzt die Organisation.

Die Frauen-Justizvollzugsanstalt Chemnitz bietet Platz für runs 250 Häftlinge.
Sachsen verlangt 1.100 EUR für Auskunft
„Sachsen verlangte 1100 Euro für eine Auskunft, sodass uns hier keine Antwort vorliegt. Weshalb eine Auskunft für das unter grüner Führung stehende sächsische Justizministerium so kostenintensiv ist, während die anderen Bundesländer kostenlos Auskunft gaben, wurde nicht mitgeteilt“, schreibt LFS und ruft finanziell stärkere Organisationen oder Politikerinnen und Politiker dazu auf selbst eine Anfrage zu stellen. NIUS kam diesem Aufruf nach – die Antwort steht noch aus.
Auf NIUS-Anfrage gibt das Justizministerium Thüringen an, keine „keine Anträge von Transfrauen oder Transmännern auf Unterbringung gemäß ihrer Selbstidentifikation“ erhalten zu haben. „Hinsichtlich möglicher Anträge von Transfrauen ist ergänzend zu bemerken, dass der Frauenvollzug für weibliche Gefangene aus Thüringen in der JVA Chemnitz im Freistaat Sachsen erfolgt, sodass hierzu von hier aus keine valide Aussage getroffen werden kann“, so ein Sprecher.
Bereits im Januar berichtete die Freie Presse über einen männlichen Häftling, der in der JVA Chemnitz weibliche Mithäftlinge terrorisierte und im Flur der Anstalt onanierte. „Die Frauen lassen sich von ihm zu den verschiedensten Dingen überreden, von der Beobachtung seiner Selbstbefriedigung über Oralsex bis hin inzwischen auch zu Geschlechtsverkehr mit Penetration“, hieß es in einem Brief einer Einsitzenden, der der Freien Presse vorlag. Der Gefangene wurde laut Bild mittlerweile in einen Männer-Knast umverlegt.
„Diese Gesamtproblematik wird sich durch Inkrafttreten des sog. Selbstbestimmungsgesetz noch verschärfen, denn dann kann jeder Mann – auch jeder Straftäter – völlig bedingungslos seinen Personenstand in ‚weiblich‘ ändern lassen“, mahnt LFS.
Auch bei NIUS: 10.000 Euro Bußgeld, Identitätsmissbrauch und Entzug des Sorgerechts: Dieser Horror droht uns mit dem Selbstbestimmungsgesetz
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